KIT: Neubauten finden Zustimmung im Planungsausschuss

Der Campus Süd des KIT soll erweitert werden.
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  • Foto: Karlsruher Institut für Technologie
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Der Bebauungsplan für die vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) geplante Erweiterung des Campus Süd am Adenauerring in Karlsruhe stand auf der Agenda des Planungsausschuss der Stadt. Das KIT hatte eine überarbeitete Planung vorgestellt.

Karlsruhe (pm) Gute Nachrichten für das Karlsruher Institut für Technologie (KIT). In seiner jüngsten Sitzung hat der Planungsausschuss der Stadt Karlsruhe die überarbeitete Planung des KIT für die Erweiterung des Campus Süd am Adenauerring akzeptiert und genehmigt.

Drei neue Gebäude geplant

Das KIT will hinter der ehemaligen Kinderklinik mit den Planern der Klaus-Tschira-Stiftung drei Gebäude errichten, bekommt das größte davon geschenkt und wird zwei weitere für forschungsnahe Zwecke einsetzen. Damit können teure Anmietungen aufgegeben werden. Für die beiden äußeren Gebäude im Süden und Norden gibt es einen Wettbewerb. Laut KIT werden dafür auch Wünsche aus Bürgerschaft und Politik berücksichtigt.

Geringeres Bauvolumen

Reduziert wurde in der geänderten Planung auch das Bauvolumen, von 50.000 auf 44.000 Kubikmeter. Die Baumassen werden gestaffelt – mit einem städtebaulichen Akzent von neun Stockwerken gegenüber der Bibliothek, fünf Geschossen zum Adenauerring und maximal dreien im Abstand von 26 Metern zu den Reihenhäusern an der Hansjakobstraße. Die Bäume am Adenauerring bleiben erhalten. Zwischen den Neubauten sollen die Abstände 18 Meter betragen. Die Ausnutzung des Geländes soll so der eines Wohngebietes entsprechen. Geplant sind flexible, effiziente Ringbauten, um auf sich schnell verändernde Forschungsbedingungen reagieren zu können. In den Erdgeschossen kann es laut KIT auch Cafés und kleinere Geschäfte geben.

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