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Stresssituationen problemlos meistern - Erfolg trotz Prüfungsangst und Leistungsdruck

53 Prozent der Studierenden leiden unter hohem Stressdruck, 14 Prozent unter ausgeprägter Prüfungsangst. Eine neue placebokontrollierte Doppelblindstudie zeigt, wie schnell in Stresssituationen die beruhigende Wirkung eines homöopathischen Komplexmittels eintritt.
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  • 53 Prozent der Studierenden leiden unter hohem Stressdruck, 14 Prozent unter ausgeprägter Prüfungsangst. Eine neue placebokontrollierte Doppelblindstudie zeigt, wie schnell in Stresssituationen die beruhigende Wirkung eines homöopathischen Komplexmittels eintritt.
  • Foto: Julia Pfeifer
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Eigentlich ist es kaum zu glauben. Seriöse Schätzungen gehen davon aus, dass bereits unter Grundschülern verbreitet Prüfungsangst auftritt. Mit den Jahren nimmt die Ängstlichkeit weiter zu, so dass derzeit etwa die Hälfte der arbeitenden Bevölkerung unter einem hohen Stressdruck leidet. Bei Studenten sind es 53%, rund 14% leiden unter ausgeprägter Prüfungsangst. Diese Form von Angst lässt sich durch chemisch-synthetische Beruhigungsmittel kaum ohne Nebenwirkungen in den Griff bekommen. Und auch pflanzliche Therapievarianten bringen oft nicht den gewünschten Erfolg. Umso interessanter sind die Ergebnisse einer neuen placebokontrollierten Doppelblindstudie. Durch Auswertung der Gehirnwellenaktivität zeigt sie, wie schnell die beruhigende Wirkung eines homöopathischen Komplexmittels in Stresssituationen eintritt.

„Das macht mich alles noch krank!“ hören Partner, Eltern, Freunde und Ärzte immer wieder von Menschen, denen die ständige Bewertung ihres Lebens, ihrer Leistungsfähigkeit und -bereitschaft Schlaf und Lebensqualität raubt. Gleichgültig ob Vorstellungsgespräch, Führerschein, Klassenarbeit, Klausur, familiäre Mehrfachbelastung oder Arbeitsbeurteilung – immer häufiger wird das Leben an Zahlen und Ergebnissen gemessen. Keine einfache Situation. Denn es spricht zwar nichts gegen ein wenig ‚Lampenfieber‘, dank dessen eine erhöhte Adrenalin- und Kortisol-Ausschüttung die Leistungsfähigkeit kurzfristig erhöht. Wird der innere Druck jedoch zu hoch, werden die Belastungen als dauerhaft und mit der Zeit als ausweglos empfunden, reagiert der Körper mit psychischen und körperlichen Symptomen. Das können Panikattacken sein, Schweißausbrüche, Herzrasen, Hörstörungen wie Tinnitus, aber auch tiefe Traurigkeit bis hin zum berüchtigten Burnout.

Das hohe Beta – wenn Stress das Gehirn lähmt

Eines der größten Probleme angstgeplagter Menschen ist es, im entscheidenden Moment nicht mehr klar denken zu können. Die Psyche gerät in eine Art Schockzustand, in eine Starre, die Denkprozesse im Gehirn ‚einfriert‘. Werden betroffene Patienten im Schlaflabor untersucht, können Experten mittels EEG (Elektroenzephalogramm) klare Veränderungen in den Gehirnwellen-Mustern erkennen. Es kommt zu einer Häufung sogenannter hochfrequenter Beta-Wellen. Zwar sind niedrig-frequente Beta-Wellen der ganz normale Zustand unseres Gehirns während logischem, prüfendem und bewusstem Denken. Die hohen Frequenzen des Beta-Spektrums über 25 Hertz entstehen jedoch häufig bei innerer Unruhe, bei Angst und in Stresssituationen. Dies zeigt das ‚Einfrieren‘ der Gedanken. Um aus diesem ungesunden Zustand zu entkommen, sollte unser Gehirn in den entspannten, sogenannten ‚Alpha-Bereich‘ von 7 bis 9,5 Hertz gebracht werden. Aber wie? Denn einige vordergründig verlockende Lösungen zur Entspannung verbieten sich.

Neun ausgesuchte Wirkstoffe bringen rasche Beruhigung

Seine Nöte einfach mittels chemisch-synthetischer Medikamente „abzuschalten“, ist gerade für von Prüfungsangst oder ständiger nervöser Unruhe geplagten Menschen wenig sinnvoll. Die meist mit einer solchen Gewaltmaßnahme einhergehende Müdigkeit raubt der Psyche jedwede Leistungsfähigkeit. Selbst viele pflanzliche Heilmittel bringen oft nicht die gewünschten Effekte. Umso bemerkenswerter stufen Experten die Studienergebnisse eines homöopathischen Komplexmittels aus neun ausgesuchten, natürlichen Inhaltsstoffen ein (Calmvalera Hevert, rezeptfrei in Apotheken). Eine neuartige, placebokontrollierte Doppelblindstudie (Dimpfel W. et al., Journal of Behavioral and Brain Science, 2016, 6, 404-431) belegt nicht nur die Veränderung der Gehirnwellenaktivität durch das Arzneimittel, sondern dokumentiert auch einen erstaunlich schnellen Wirkungseintritt. Gerade im Vorfeld von Prüfungen wäre dies ein nicht zu unterschätzender Vorteil.

Ein Hoch den Alpha-Wellen

Es sagt sich so leicht: ‚Die Arzneimittelgabe wirkt, die Patienten sind entspannter‘. Schwieriger ist es schon, dafür nachprüfbare Beweise zu präsentieren. Dies gelang für das Prüfpräparat durch den Einsatz einer aufwändigen, innovativen Methode, der sogenannten „Enkephalo-Vision“. Untersucht wurde eine Gruppe unter Prüfungsangst leidender Personen. Die Hälfte davon erhielt das Prüfpräparat (Verum), die andere Hälfte ein wirkstoffloses Placebo. Bereits durch die einmalige Einnahme der Tagesdosis von sechs Tabletten konnte die Verum-Gruppe nach etwa 90 Minuten ihre gestellten Aufgaben deutlich besser und schneller bearbeiten. Die Frequenzen der Hirnaktivität verschoben sich durch den Einfluss von Calmvalera Hevert in Richtung der für Entspannung typischen Alpha-Wellen, während die geistige Leistungsfähigkeit der Studienteilnehmer in keiner Weise beeinträchtigt wurde. „Diese Alpha-Wellen sind Zeichen eines wachen, aber entspannten Bewusstseinszustandes, der einerseits ruhig, andererseits kreativ ist und gerade in Stress- und Prüfungssituationen Leistung abrufbar macht, ohne dabei Angst oder Panik zu empfinden“, so der Gießener Human-Pharmakologe Prof. Dr. Wilfried Dimpfel. Auf Grund seiner guten Verträglichkeit und der fehlenden Gefahr einer Abhängigkeit ist das homöopathische Arzneimittel rezeptfrei in Apotheken erhältlich. Ein jetzt nachgewiesenermaßen wirkungsvoller Weg, sich auch in den Stresssituationen des Alltags, während Prüfungsdruck, Schlaflosigkeit und kreisenden Gedanken Übersicht und Leistungsfähigkeit zu erhalten.

53 Prozent der Studierenden leiden unter hohem Stressdruck, 14 Prozent unter ausgeprägter Prüfungsangst. Eine neue placebokontrollierte Doppelblindstudie zeigt, wie schnell in Stresssituationen die beruhigende Wirkung eines homöopathischen Komplexmittels eintritt.
Wenn im stressigen Alltag der innere Druck zu hoch wird, Belastungen als dauerhaft und ausweglos empfunden werden, reagieren Körper und Psyche mit Panikattacken, Herzrasen, aber auch mit tiefer Traurigkeit. Gut zu wissen, wie schnell in Stresssituationen die beruhigende Wirkung eines homöopathischen Komplexmittels eintritt.
Autor:

Kraichgau News Ratgeber aus Bretten

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