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Wohlfühlen daheim
Bauen- und Wohnen-Tipp: "Heizsaison beginnt"

Ein klimaschonendes Heizen und Kühlen ist jetzt auch im Altbau mit Wärmepumpen möglich. Foto: djd/www.daikin.de
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  • Ein klimaschonendes Heizen und Kühlen ist jetzt auch im Altbau mit Wärmepumpen möglich. Foto: djd/www.daikin.de
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(djd). Auch wenn der Sommer 2021 die Erwartungen nicht ganz erfüllte: Die Menschen in Deutschland konnten sich lange überwiegend im Freien aufhalten. Doch irgendwann verlagert sich das Leben wieder in die eigenen vier Wände, man möchte es dort kuschelig warm und wohngesund haben. Drei Themen stehen im Mittelpunkt unseres Specials zum Start der Heizsaison. Es geht um den Schimmelschutz, die Fassadendämmung und gleich zweimal um das Heizen mit der Wärmepumpe.

Lüften ist der beste Schimmelschutz

Zu hohe Feuchtigkeit und stehende Luft in den eigenen vier Wänden - schon finden Schimmelsporen genau die Bedingungen vor, die sie für ihr Wachstum benötigen. Fatal ist es, wenn die Bewohner das gesundheitliche Risiko gar nicht entdecken - zum Beispiel, wenn Schimmel im Verborgenen hinter Kleiderschränken oder Bücherregalen wächst. An Stellen im Haus, wo das Lüften über weit geöffnete Fenster nicht ausreicht, sind spezielle Anti-Schimmel-Lüfter etwa aus der ASL-Serie die passende Lösung. Sie lassen sich je nach Modell hinter Schränke und Kommoden klemmen oder als mobiles Standgerät in schlecht belüfteten Nischen, Schrägen und Räumen aufstellen. Unter www.mould-ex.de gibt es mehr Details und eine Bestellmöglichkeit. Zum Betrieb reicht eine Steckdose aus, mit dem steten Luftaustausch beugen die Geräte wirksam Schimmel vor, ganz ohne Chemie. Wenn sich bereits Schimmel in der Wohnung ausgebreitet hat, muss der Befall zunächst fachgerecht entfernt werden.

Fassadendämmung kann für angenehmes Wohnklima sorgen

Zu einem gesunden, ganzjährig ausgeglichen Raumklima kann auch eine Wärmedämmung an der Fassade dauerhaft beitragen. Im Winter ist es innen nicht mehr klamm und kalt, im Sommer überhitzen Räume nicht so stark. Zudem wird der Schallschutz verbessert und einer Schimmelbildung vorgebeugt. Unterstützung bei der Planung und Umsetzung einer energetischen Modernisierung geben zertifizierte Energieberater und Fachbetriebe aus dem Handwerk, unter www.dämmen-lohnt-sich.de findet man Ansprechpartner vor Ort. Die Profis können auch zu möglichen Zuschüssen beraten, ob im Zuge der neuen Bundesförderung oder in Form steuerlicher Vorteile. Durch die eingesparten Heizkosten macht sich die Dämmung mit der Zeit von selbst bezahlt.

Mit Wärmepumpen zukunftssicher heizen

Aufgrund der seit Januar erhobenen CO2-Abgabe ist das Heizen mit Öl oder Gas spürbar teurer geworden. Viele Hausbesitzer denken daher über Alternativen nach. Wärmepumpen etwa sind nicht von der Abgabe betroffen, die klimafreundliche Technik eignet sich für den Neubau ebenso wie für die Modernisierung. Vorhandene Heizkörper können weitergenutzt werden. Aus einer Kilowattstunde Strom erzeugt die Wärmepumpe mithilfe von Umweltenergie aus der Luft, dem Erdreich oder dem Grundwasser drei bis fünf Kilowattstunden Wärme. Diese hohe Effizienz ermöglicht bessere Einstufungen im Energieausweis und steigert somit den Wert der Immobilie. Fachhandwerker können zum Umstieg und zu den üppigen staatlichen Fördermöglichkeiten individuell beraten, unter www.stiebel-eltron.de/fachpartnersuche findet man Ansprechpartner aus der Nähe.

Wärmepumpen speziell für die Altbaumodernisierung

Speziell für die Altbaumodernisierung gibt es passende Wärmepumpensysteme. Modelle wie die Daikin Altherma 3 H HT erfüllen mit Vorlauftemperaturen von bis zu 70 Grad Celsius alle Voraussetzungen dafür. Diese Luft-Wasser-Wärmepumpe ist mit Heizkörpern sowie mit Fußbodenheizungen kombinierbar. Sehr gut geeignet für die Heizungsrenovierung sowie den einfachen Austausch von Gas- und Ölgeräten ist auch die kompakte Daikin Altherma 3 H MT Wärmepumpe. Beide Luft-Wasser-Wärmepumpen sind mit einer Fußbodenheizung kombinierbar und bieten eine zuverlässige Heizleistung bei Außentemperaturen von bis zu minus 28 Grad Celsius. Unter www.daikin-heiztechnik.de gibt es alle Informationen.

Autor:

Kraichgau News Ratgeber aus Bretten

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