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Auf das richtige Fundament kommt es an: Ausbildung bei der BSH Hausgeräte GmbH in Bretten

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„Auf Ausbildungsmessen haben wir schon viele Eltern kennengelernt, die sich die Frage stellen, welche Auswirkungen die Megatrends Digitalisierung, Vernetzung und Globalisierung auf die späteren Berufschancen ihrer Kinder haben werden“, sagt Bartlomiej Junker, Leiter der Elektroausbildung am Standort der BSH Hausgeräte GmbH in Bretten (regional immer noch besser bekannt unter Neff GmbH).

BRETTEN (pm) „Auf Ausbildungsmessen haben wir schon viele Eltern kennengelernt, die sich die Frage stellen, welche Auswirkungen die Megatrends Digitalisierung, Vernetzung und Globalisierung auf die späteren Berufschancen ihrer Kinder haben werden“, sagt Bartlomiej Junker, Leiter der Elektroausbildung am Standort der BSH Hausgeräte GmbH in Bretten (regional immer noch besser bekannt unter Neff GmbH) und fährt fort: „Ich bin fest davon überzeugt, dass eine Berufsausbildung mehr denn je eine solide Basis für eine erfolgreiche Zukunft bildet. Zudem versuchen wir, Trends immer frühzeitig zu erkennen, um die praktische Ausbildung zukunftssicher auszurichten.“

Enge Verzahnung von Theorie und Praxis

Sein Kollege Sait Cakallik pflichtet ihm bei: „Durch die Kooperation der Lernorte Berufsschule und Betrieb liegt der Charme einer dualen Ausbildung nicht nur in der engen Verzahnung von Theorie und Praxis. Vielmehr lernen die Jugendlichen in den drei oder dreieinhalb Jahren wesentlich mehr – und vieles davon auch unbewusst. Eine Berufsausbildung vermittelt nicht nur Fertigkeiten und Kenntnisse.“

Berufsausbildung als Startvorteil für Hochschulabsolventen

Personalleiter Anton Modlmayr ergänzt: „Auf der Grundlage einer dualen Berufsausbildung lässt sich abhängig von Motivation, Potenzial und eigener Lebensplanung hervorragend aufbauen. Wir haben schon viele Hochschulabsolventen eingestellt, die wir in der Bewerbungsphase dadurch überzeugen konnten, dass sie vor ihrem Bachelor- oder Masterabschluss bereits Berufserfahrung in einem Unternehmen gesammelt haben. Zweifellos ist das ein Startvorteil, der sich bei der Bewerbung um eine Stelle auszahlt“, so Modlmayr.

Auch der Standortleiter hat zuerst Berufsausbildung gemacht

„Unser Angebot an Ausbildungsplätzen halten wir konstant, da wir genau wissen, wie wertvoll es ist, wenn wir unsere Potenzialträgerinnen und Potenzialträger von morgen selber ausbilden und ihnen möglichst früh Perspektiven aufzeigen“, meint Standortleiter Thomas Baumeister und fügt hinzu: „Natürlich kommt es auch vor, dass uns junge Erwachsene nach der Ausbildung verlassen, um ein Studium zu beginnen. Allerdings sind die Chancen groß, dass sich die Wege später noch einmal kreuzen.“ Der BSH-Manager weiß, wovon er spricht – auch er hat mit einer Berufsausbildung die Grundlage für seine Karriere gelegt.

Mehr zum Thema Ausbildung und Beruf finden Sie auf unserer Themenseite

Autor:

Chris Heinemann aus Bretten

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