VfB Bretten gewinnt deutlich gegen FC Weiher

Das halbe Dutzend Tore besorgten gegen Weiher (stehend von links) Philipp Egle, Florian Hammes, Jerome Lafia, Giampiero Campo, und Oguz Demir (vorne).
  • Das halbe Dutzend Tore besorgten gegen Weiher (stehend von links) Philipp Egle, Florian Hammes, Jerome Lafia, Giampiero Campo, und Oguz Demir (vorne).
  • Foto: kri
  • hochgeladen von Christian Schweizer

Gegen den FC Weiher hat der VfB Bretten mit einem deutlichen 6:0 gewonnen.

Bretten (kri) Mit einem deutlichen 6:0 Sieg hat sich der VfB Bretten am Wochenende gegen den FC Weiher durchgesetzt. Das Team von Trainer Kris Georgiev hatte das spielfreie Wochenende gut genutzt, das Passspiel verbessert und unter Anleitung von Fitness-Trainer Bastian Kunz die Beweglichkeit und Schnelligkeit hochgeschraubt. Die Gäste aus Weiher konnten den vielen Angriffen nichts entgegensetzen und Brettens Torhüter Jannis Lafia sah sich keiner ernstlichen Gefahr ausgesetzt.
Anders erging es dem FC-Keeper, der zunächst bei einem Kopfball des im Mittelfeld eingesetzten Jerome Lafia mit Glanzparade klären konnte aber ansonsten von seinen überforderten Vorderleuten des öfteren allein gelassen wurde. Keine Chance hatte er in der 16. Minute bei einem Kopfball von Lafia nach einer Ecke von Giampiero Campo. In der 28. Minute zirkelte dann Chiampiero Campo einen Freistoß zum 2:0 in die Maschen. Das 1400. Tor in der Fußballgeschichte des VfB erzielte dann Florian Hammes nach Vorlage von Philipp Egle. Vor dem Wechsel fiel noch das 4:0 durch Demir. Im zweiten Durchgang gab der VfB weiter den Ton an und Julius Blank traf schnell zum 5:0. Für das 6:0 sorgte dann Egle. Durch diesen hochverdienten Erfolg schob sich der VfB auf den zweiten Platz vor und steht weiterhin mit weißer Weste da.

VfB siegt im Lokalderby

Im Lokalderby traf die VfB-Reserve auf den SV Gölshausen. Die Gastgeber machten sich im ersten Durchgang selbst das Leben schwer, erzielten aber nach dem 0:1 durch Thomas Mayer noch durch Kevin Licata den 1:1 Halbzeitstand. Die zweite Halbzeit war dann VfB-Zeit, und Hermann Geugis, Anuar König und Jonas Pascher schafften den verdienten 4:1 Endstand.

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