Lesertelefon: Wann werden Medikamente am Steuer gefährlich?

Zu Risiken und Nebenwirkungen im Straßenverkehr -  Wann werden Medikamente am Steuer gefährlich.
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Zu Risiken und Nebenwirkungen im Straßenverkehr -  Wann werden Medikamente am Steuer gefährlich? Lesertelefon mit Medizinern und Verkehrssicherheitsexperten am  Donnerstag, 16. November, von 10 bis 13 Uhr unter der kostenfreien Rufnummer 0800 2811 811.

(pr-nrw) Ein Blick in den Rückspiegel und über die Schulter, Blinker links und ausscheren – hoppla! Wo kommt plötzlich dieser Lieferwagen auf der Überholspur her? Nicht immer sind an solchen Situationen die anderen mit ihrem rücksichtslosen Fahrstil schuld. Grund für eine verlangsamte Reaktion können auch Medikamente sein, die sich negativ auf die Teilnahme am Straßenverkehr auswirken.

Und davon gibt es mehr, als man denkt: Nach Angaben des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) können etwa 2.800 der rund 55.000 in Deutschland zugelassenen Arzneimittel die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen. Darunter sind nicht nur stark wirksame Beruhigungs- und Schmerzmittel, sondern auch vermeintlich unproblematische Medikamente wie Mittel gegen Bluthochdruck, Magen- Darm-Erkrankungen, Allergien oder Erkältungen. Verstärkt werden die Risiken noch einmal, wenn mehrere Medikamente gleichzeitig eingenommen werden oder Fehler bei der Einnahme gemacht werden. Worauf sollten Autofahrer achten, wenn sie Medikamente einnehmen? Welche Wechselwirkungen sind möglich? Welche rechtlichen Folgen kann das Fahren unter Medikamenteneinfluss haben?

Zu Risiken und Nebenwirkungen von Medikamenten beim Autofahren fragen Sie unsere Experten am Lesertelefon:

• Dr. med. Renate Zunft; Medizinische Referentin TÜV NORD GmbH & Co. KG, Medizinisch-Psychologisches Institut, Hannover
• Dr. med. Birger Neubauer; Referatsleiter Arbeitsmedizin/Arbeitspsychologie der Berufsgenossenschaft Verkehr (BG Verkehr), Hamburg
• Michael Heißing; Arzt im Referat „Fahreignung, Fahrausbildung, Kraftfahrerrehabilitation“, Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt), Bergisch Gladbach

Rufen Sie an! Am Donnerstag, 16. November von 10 bis 13 Uhr.Der Anruf unter 0800 – 2 811 811 ist aus allen deutschen Netzen gebührenfrei.

Anmerkung: Das Gespräch mit den Experten ersetzt nicht den Arztbesuch. Insbesondere stellen die Experten keine telefonische Diagnose und sprechen keine Therapieempfehlung aus.

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