Diamantenes Priesterjubiläum in Untergrombach

Pfarrer Josef Hafner (rechts) wurde von Pfarrer Thomas Fritz (Mitte) für seinen unermüdlichen Einsatz gedankt.
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  • Pfarrer Josef Hafner (rechts) wurde von Pfarrer Thomas Fritz (Mitte) für seinen unermüdlichen Einsatz gedankt.
  • Foto: Klaus Kehrwecker
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Josef Hafner, katholischer Pfarrer in der Untergrombacher Pfarrkirche und in der Kapelle auf dem Michaelsberg, hat jetzt sein Dienstjubiläum in der St. Cosmas-und-Damian-Kirche in Untergrombach gefeiert.

Untergrombach (kk) Ein Leben für die Gemeinde. Der katholische Pfarrer Josef Hafner, der als Seelsorger in der Untergrombacher Pfarrkirche und in der Kapelle auf dem Michaelsberg wirkt, hat jetzt in der St. Cosmas-und-Damian-Kirche in Untergrombach sein diamantenes Priesterjubiläum gefeiert. Der Hauptredner auf der Eucharistiefeier war Pfarrer Thomas Fritz, der bei Hafners Priesterweihe am 27. Mai 1956 noch gar nicht geboren war. In der Pfarrkirche und der Kapelle wachte Hafner 44 Jahre über seine „Schäfchen“. Vor Beginn des Gottesdienstes waren vor der Kirche die Fahnen-Abordnungen der Untergrombacher Ortsvereine und des Musikvereins Harmonie aufmarschiert.

"Ein Pfarrer ist heute auch Manager"

Neben Pfarrer Fritz waren zudem noch viele weitere Geistliche erschienen, um den Gottesdienst mitzugestalten. In seiner Ansprache wandte sich Pfarrer Fritz dann direkt an Hafner. „Ihre Priesterweihe war noch vor dem zweiten Vatikanischen Konzil. Damals war eine christliche Gemeinde noch eine kompakte Einheit. Sonntags ging man zur Kirche.“ Doch das Priesterbild habe sich heute geändert: „Ein Pfarrer ist jetzt zugleich auch Manager“, so Fritz.

Oberbürgermeisterin sagt "Danke"

Für die Stadt Bruchsal sagte Oberbürgermeisterin Cornelia Petzold-Schick im Namen aller Bruchsaler „Danke“ und betonte: „Sie feiern ein außergewöhnliches Jubiläum nach einem außergewöhnlichen Lebenslauf.“ Sie hob die „stille Beharrlichkeit“ hervor, mit der Hafner seine Ziele durchsetzte sowie sein „sparsames Wirtschaften“. „Sie schöpften Kraft aus dem Glauben und damit Ansporn für unermüdliches Schaffen.“

"Alle Menschen gleich behandelt"

Lob für Hafner kam auch vom Untergrombacher Ortsvorsteher Karl Mangei. „Sie haben alle Menschen immer gleich behandelt. Außerdem werden Sie als Pfarrer mit der längsten Amtszeit in die Untergrombacher Analen eingehen. Gottes Segen für Ihr weiteres Leben.“ Die Eucharistiefeier wurde zudem von den vereinigten Kirchenchören der Teilpfarr-Gemeinden Untergrombach, Obergrombach, Helmsheim und Heidelsheim der Seelsorgeeinheit umrahmt.

Autor:

Christian Schweizer aus Bretten

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