Jay Alexander gewinnt den Alcatel Fanpreis 2017

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Und wieder eine Nummer 1-Platzierung für Jay Alexander - diesmal nicht in den Charts, sondern bei der Alcatel Fanpreis-Verleihung anlässlich der IFA in Berlin.

Berlin (pm) Mit seiner Jahrzehnte langen Tradition hat Alcatel den Alcatel Fanpreis in Berlin im Rahmen der Internationalen Funkausstellung auch in diesem Jahr wieder verliehen. Diesmal ist Jay Alexander an vorderster Stelle vertreten! Für diesen Preis (bester Solokünstler) wurden viele seiner Kolleginnen und Kollegen nominiert, aber am Ende konnte Jay Alexander die Auszeichnung in den Händen halten. Levina (letztjährige ESC-Teilnehmerin) und Alexa Feser kamen auf den zweiten beziehungsweise dritten Platz. Die Auszeichnung Beste Band wurde an Glasperlenspiel verliehen.

Fans konnten online abstimmen

Bei der Verleihung während der großen Alcatel Entertainment Night ging Jay Alexanders erster Dank an die Fans, die im Vorfeld online und auf anderen Plattformen abstimmen konnten. Es sei für ihn eine riesengroße Auszeichnung, dass so viele Menschen für ihn gestimmt haben. Musik sei eine Weltsprache, die keinen Dolmetscher benötige. Und für jeden sei auch immer etwas dabei - Musik von allen für alle. Jay Alexander ist wie die anderen PreisträgerInnen ein gutes Beispiel. Seine Familie, Vater, Mutter, und Schwester, sangen lauthals Kanons auf jeder Autofahrt. Er blieb später dem Ziergesang, dem Belcanto treu, wandte sich aber auch anderen Genres zu: Volksliedern, Pop, aus seiner Heimat und aus aller Welt, denn der Klang und die Rhythmen und das Vokale sind für ihn immer und immer wieder eine Schatztruhe der Kulturen.

Alexander bietet ganz große Oper

Alexander dankte Alcatel für das Öffnen dieser musikalischen Schatztruhe! Aber er dankte auch Berlin, "unserer tollen und immer vibrierenden Hauptstadt, die mit New York längst gleichgezogen hat. 'A city that never sleeps', sang Frank Sinatra, ein US Amerikaner mit italienischen Wurzeln, der in dem Song des Deutschen Bert Kämpfert der Stadt New York Komplimente machte“. Berlin sei ein Mikrokosmos unserer Welt, in dem alle musikalischen und künstlerischen Genres zu Hause sind: Musical, Oper, Jazz, Rock, Ballett und Hiphop und noch viel mehr. Und die Stadt sei immer wieder Nährboden für Experimente auf allen musikalischen Ebenen, so Alexander. Zum Schluss seiner Dankesrede musste Jay Alexander doch noch ganz große Oper bieten. Mit einem Zitat aus Richard Wagners Werk "Die Meistersinger von Nürnberg". Aber nicht nur, weil Musik und Text von Wagner sind, sondern weil es eine wunderbare, inhaltliche Steilvorlage für seinen Dank an Alcatel und den Dank an seine Kollegin und Laudatorin, Ella Endlich, ist: „Verachtet mir die Meister nicht und ehrt mir ihre Kunst ... Wie kann die Kunst wohl unwert sein, die solche Preise schließet ein?"

Autor:

Havva Keskin aus Bretten

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