LEADER: In Östringen und Odenheim kann es auch losgehen!

v.l.n.r Frank Werner, stellvertretender Vorsitzender Regionalentwicklung Kraichgau e.V.; Dorothee Wagner, Geschäftsstellenleiterin, Felix Geider, Bürgermeister Östringen
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Kürzlich erteilte das Regierungspräsidium Karlsruhe der Stadt Östringen die Förderbewilligung für das LEADER-Vorhaben „Geologische Wanderwege für Östringen und Odenheim“. Am Freitag, den 04. August 2017 erhielt Bürgermeister Felix Geider das Förderschild aus den Händen des stellvertretenden Vorsitzenden des LEADER-Vereins, Angelbachtals Bürgermeister Frank Werner. Das Schild macht während der Bauphase auf die finanzielle Unterstützung aus dem Förderprogramm aufmerksam. Damit kann die Stadt Östringen nun in die abschließende Umsetzungsphase eintreten.

Östringen und gerade die Umgebung rund um den Stadtteil Odenheim hat viele geologische Besonderheiten zu bieten, die mit dem GEO-Pfad Schülergruppen, Touristen und Wanderer zugänglich und erlebbar gemacht werden sollen. Die attraktiven geologischen Punkte sind derzeit nur schwer zu finden und weder ausgeschildert, noch besonders erläutert. Ziel ist es, dass sich Besucher, Einheimische und Schulklassen anhand von mehreren Stationen den geologischen Aufbau der Erdoberfläche vergegenwärtigen und dadurch ein besseres Verständnis für die Landschaft und erdgeschichtliche Vergangenheit entwickeln. Schautafeln an verschiedenen Stationen sollen ausführlich die vorhandenen Gegebenheiten erklären und bieten an manchen Stellen beeindruckende Ausblicke in die Landschaft. Die GEO-Pfade sollen Neugierde wecken und Lust machen, einen landschaftlich schönen und geologisch sehr interessanten Teil des Kraichgaus von Grund auf kennen zu lernen.

Das LEADER-Verfahren zur Bewilligung der Fördergelder ist zweistufig. Zunächst beurteilt ein gewähltes Auswahlgremium der Region den Beitrag des Vorhabens zur Entwicklung des Kraichgaus und wählt die besten Förderbewerbungen aus. Diese Hürde hat der GEO-Pfad bereits im letzten Jahr genommen. Im zweiten Schritt müssen umfangreiche Unterlagen bei der Bewilligungsstelle des Landes, hier dem Regierungspräsidium in Karlsruhe, eingereicht werden. Diese prüft, ob die Fördergelder wirtschaftlich und angemessen eingesetzt werden. Erst dann können die Finanzierungshilfen bis zur festgesetzten Höhe freigeben werden. Mit der Fertigstellung ist im nächsten Jahr zu rechnen.

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