Künstler Reinald Pehla verschönert Stationen mit Graffiti
Trafostationen in Kieselbronn werden zu Kunstwerken

Wie in anderen Gemeinden schon geschehen, hat der  Graffiti-Künstler Reinald Pehla nun auch in Kieselbronn zwei Trafostationen der Netze BW GmbH in Kunswerke verwandelt.
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Kieselbronn (kn) Wie in anderen Gemeinden schon geschehen, hat der  Graffiti-Künstler Reinald Pehla nun auch in Kieselbronn zwei Trafostationen der Netze BW GmbH in Kunswerke verwandelt. Angefragt hatte den Künstler der Kieselbronner Bürgermeister Heiko Faber. Zunächst galt es jedoch Motive zu finden, die sowohl einen Bezug zur Gemeinde als auch zur Netze BW aufweisen. Bei der Trafostation im Sonnenbühl neben dem dortigen Pflegeheim Bethanien fiel die Wahl auf ein Eichhörnchen mit einem gelben Schutzheln, das gerade bei der Ernte von Birnen und Glühbirnen ist.

Aufwändige Motive an Trafostation

Wesentlich aufwändiger und außergewöhnlicher ist aber das Motiv an der Bahnholzstraße am Ortseingang gegenüber dem Feuerwehrgerätehaus. Bei dieser freistehenden Trafostation galt es vier Seiten zu gestalten. Als es um die Abstimmung des Motivs ging, gab es auf der Gemarkung gerade  zahlreiche Sonnenblumen, weshalb der Bürgermeister diese farbenfrohen Pflanzen vorschlug. Zunächst sah es eher schwierig aus, hier den Spagat zu einem passenden Thema zum Auftraggeber zu schaffen. Aber Faber erinnerte sich an den Beitrag im SWR-Fernsehen „Expedition in die Heimat – Mit dem Bulli ins 3B-Land.“

Flower-Power in Kieselbronn

In dieser Dokumentation war Moderator Steffen König in den Städten Bönnigheim, Besigheim und Bietigheim-Bissingen mit einem für die Stadtwerke Ulm als Promo-Mobil restaurierten bunten VW-Bulli aus den 70er Jahren mit einem Elektroantrieb unterwegs. Mit diesen Vorgaben ausgestattet, machte sich dann der Künstler ans Werk und gestaltete zunächst einen Entwurf. Dieser beinhaltete neben der Sonnenblume weitere Motive aus der Flower-Power-Zeit der 70er Jahre, den VW-Bulli an der Ladestation und einen Ausblick in die Zukunft mit einem fliegenden Bulli. Der Entwurf begeisterte alle Beteiligte und gelangte so zur Ausführung. Die ersten Reaktionen und Rückmeldungen auf die Motive waren laut Bürgermeister Faber indes überaus positiv.

Autor:

Christian Schweizer aus Bretten

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