Bruchsal: Retter üben für Zugunfall im Tunnel

Mit einer Großübung trainieren Rettungsdienste in Bruchsal in der Nacht auf Sonntag, 18. November, für einen möglichen Zugunfall in einem Tunnel.
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Mit einer Großübung trainieren Rettungsdienste in Bruchsal in der Nacht auf Sonntag, 18. November, für einen möglichen Zugunfall in einem Tunnel.

Bruchsal (dpa/lsw) Mit einer Großübung trainieren Rettungsdienste in Bruchsal in der Nacht auf Sonntag, 18. November, für einen möglichen Zugunfall in einem Tunnel. Insgesamt werden nach Angaben der Stadt Bruchsal rund 800 Rettungskräfte erwartet. Polizei, Feuerwehren, Bahn sowie Führungsstäbe und Rettungsdienste gehen von einem entgleisten ICE mit Hunderten Passagieren im 3,3 Kilometer langen Rollenbergtunnel auf der Strecke von Stuttgart nach Mannheim aus. Aus Stuttgart und Mannheim sollen Notfallzüge der Bahn zu den Tunnelportalen fahren.

Es werden viele Einsatzfahrzeuge mit Blaulicht und Sirene unterwegs sein

Die Stadtverwaltung Bruchsal weist darauf hin, dass während der Übung zwischen Samstag ab 23 Uhr und Sonntag um 5 Uhr in der Stadt und der Umgebung vermehrt Einsatzfahrzeuge mit Blaulicht und Signal unterwegs sein werden. Die Bundesstraße 3 zwischen Bruchsal und Ubstadt-Weiher wird in der Zeit gesperrt.

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