Pendelbus und Lieferservice als Übergangsversorgung für Walzbachtal vereinbart

Bürgermeister Burgey (links) mit Vertretern von Nachbarschaftshilfe, REWE Südwest, Seniorenbeirat und Uwe Reinhard vom Bauträger (rechts) bei der Vorstellung des Kühlfahrzeugs für den Lieferservice.
  • Bürgermeister Burgey (links) mit Vertretern von Nachbarschaftshilfe, REWE Südwest, Seniorenbeirat und Uwe Reinhard vom Bauträger (rechts) bei der Vorstellung des Kühlfahrzeugs für den Lieferservice.
  • Foto: Gemeinde Walzbachtal
  • hochgeladen von Chris Heinemann

(ch) Der bisherige Edeka-Markt in Jöhlingen hat am vergangenen Wochenende zugemacht, im August schließt auch der Edeka in Wössingen und der neue REWE-Markt dort ist noch gar nicht gebaut. Um die Übergangsversorgung in der voraussichtlich ein Jahr dauernden Bauzeit zu sichern, hat die Gemeinde Walzbachtal mit der Firma REWE eine Ersatzlösung vereinbart.

Demnach haben vor allem die Wössinger, aber auch die Jöhlinger zwei Wahlmöglichkeiten: Entweder sie nutzen einen neuen Pendelbus oder einen Lieferservice. Der Bus soll montags bis samstags zweimal täglich von Wössingen über Jöhlingen kostenlos zum nächstgelegenen REWE-Markt in Weingarten und zurück verkehren. Dieses Angebot kommt laut Bürgermeister Karl-Heinz Burgey vor allem für diejenigen Mitbürger infrage, die es gewohnt sind, sich ihre Einkäufe persönlich in einem Markt auszusuchen. Welche Haltestellen der Bus zu welchen Zeiten anfährt, will die Gemeinde zusammen mit dem Seniorenbeirat noch festlegen und zeitnah veröffentlichen.

Lieferservice ab einem Einkaufswert von 40 Euro

Für Einwohner, die den Umgang mit dem Internet gewohnt sind, bietet sich hingegen ab sofort der Lieferservice unter rewe.de und dem Navigationspunkt „online bestellen“ an. Voraussetzung ist ein Mindestbestellwert von 40 Euro, ab 100 Euro werden die Waren, auch Tiefkühlware, frei Haus geliefert. Dazu kommt ein spezielles Kühlfahrzeug zum Einsatz, das am Dienstag vorgestellt wurde. Eine gewisse Hürde stellt der verlangte Mindesteinkaufswert dar. „Da muss man jetzt drauf bauen, dass die Leute kreative Lösungen finden“, meint der Rathauschef. Zum Beispiel, indem man nur einmal pro Woche bestelle oder sich mit Nachbarn verabrede.

Autor:

Chris Heinemann aus Bretten

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