Mitgliederversammlung des Initiativkreises Energie Kraichgau wählte Raimund Becker zum zweiten Vorsitzenden
Trotz Corona keine Flaute

Der Initiativkreis dankte Tina Ellis mit einem farbenfrohen Frühlingsstrauß für ihr Engagement über viele Jahre hinweg.
  • Der Initiativkreis dankte Tina Ellis mit einem farbenfrohen Frühlingsstrauß für ihr Engagement über viele Jahre hinweg.
  • Foto: peter ellis
  • hochgeladen von Martin Stock

Die Jahresversammlung, die sonst einen respektablen und engagierten Kreis von Mitgliedern unmittelbar zusammenbringt, musste diesmal wegen Corona jeder und jede für sich im eigenen Kämmerchen verbringen. Und doch war man via Internet zusammengeschaltet. Das Format tat dem Engagement keinen Abbruch. Dank der technischen Möglichkeiten war ein Verschieben der Mitgliederversammlung keine Option. Für später im Jahr hofft man weitere inhaltliche Aktionen durchführen zu können - persönlich und vor Ort. Doch zunächst ließ der Vorsitzende das vergangene Jahr noch einmal aufleben, bevor man per Abstimmungsmodul einen neuen zweiten Vorsitzenden wählte. Tina Ellis gab dieses Amt ab und die Versammlung bestimmte Raimund Becker zum Nachfolger. Ellis hat seit fast 15 Jahren mit großem Engagement aus innerer Überzeugung Vorstandsarbeit geleistet: Zunächst mit der Pressearbeit, dann ab April 2008 mit der Verwaltung der Finanzen und seit 2011 als zweite Vorsitzende. Als Kassiererin und Unterstützerin in der Sache bleibt sie weiterhin dem Verein erhalten. In seinem Jahresbericht beschrieb Behrens die Aktionen im vergangenen Jahr, die trotz Corona möglich waren. Hauptaktion war der Infoabend zur Nutzung der Windkraft in Kraichtal noch vor dem Lockdown im März. Der Initiativkreis lieferte fundierte Informationen zur Nutzung der Windkraft in Kraichtal. Aber auch die Windkraftgegner kamen zu Wort, damit sich die Gäste ein eigenes Bild machen und die Argumente prüfen konnten zum Für und Wider der Windkraftnutzung in Kraichtal. Wegen der Veranstaltungsabsagen blieben im vergangenen Jahr nur Einzelaktionen übrig. "Dabei konnten wir dennoch auf unser Anliegen 100 Prozent erneuerbare Energie immer wieder deutlich hinweisen", sagt Behrens.

Autor:

Martin Stock aus Region

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