Lesertelefon

Beiträge zum Thema Lesertelefon

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Hirntumore. Quelle: sudok1_AdobeStock
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Experten informierten zu: Diagnose Glioblastom
„Allen Patienten eine psychoonkologische Beratung anbieten“

Mit europaweit rund 22.000 Neuerkrankungen zählt das Glioblastom zwar zu den selteneren Krebsarten, aber es gilt als besonders aggressiv. Die Weltgesundheitsorganisation WHO stuft es in den höchsten Schweregrad der Hirntumoren ein. Weil die Erkrankung so selten ist, gestaltet sich der Zugang zu Informationen und der Erfahrungsaustausch mit anderen für die Betroffenen und ihre Familien schwierig. Dies zu ändern, ist das Ziel der Initiative „Gemeinsam gegen Glioblastom“. Die Initiatoren der...

  • Bretten
  • 17.07.20
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Expertinnen und Experten am Lesertelefon: Diagnose Glioblastom.
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Wie können aggressive Hirntumoren heute behandelt werden?
Diagnose Glioblastom

Unter den vielen unterschiedlichen Arten von Hirntumoren nimmt das Glioblastom eine Sonderstellung ein. Der Tumor wächst oft sehr schnell und gilt als besonders aggressiv. Meist liegen zwischen dem Auftreten der ersten Symptome wie Kopfschmerz, Schwindel, Sehstörungen oder Lähmungserscheinungen und der Diagnose nur ein paar Wochen oder Monate. Das schnelle Wachstum des Tumors erfordert ein ebenso schnelles und entschiedenes Handeln bei seiner Bekämpfung, um die unkontrollierte Teilung der...

  • Bretten
  • 15.07.20
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Lebertag. Quelle: clipdealer.com
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Experten informierten zu Lebervorsorge in Corona-Zeiten
„Nur jede vierte Leberzirrhose wird frühzeitig erkannt“

Viele Menschen sind derzeit zurückhaltend, wenn es um Arztbesuche geht. Der Grund: Sie wollen kein unnötiges Risiko eingehen, sich mit dem Coronavirus zu infizieren. Doch diese Zurückhaltung kann Folgen haben, wenn zum Beispiel Vorsorgeuntersuchungen auf die lange Bank geschoben werden. Das gilt auch und besonders im Falle von Lebererkrankungen, die sich über lange Zeit zunächst völlig unbemerkt entwickeln können. Wird eine Lebererkrankung jedoch nicht frühzeitig erkannt, können sich aus gut...

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  • 26.06.20
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Expertentelefon mit Fachmedizinern zur Lebervorsorge.
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Lebererkrankungen warten nicht
Warum Vorsorgeuntersuchungen jetzt besonders wichtig sind

„Wenn es nicht unbedingt sein muss, gehe ich lieber nicht zum Arzt“, so denken derzeit viele Menschen angesichts des Risikos, sich mit dem Coronavirus zu infizieren. Arztpraxen und Krankenhäuser verzeichnen einen deutlichen Rückgang, sowohl bei Arztbesuchen aufgrund akuter Beschwerden als auch bei den Vorsorgeuntersuchungen. Nach Aussage des Spitzenverbands Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) sollten Vorsorgeuntersuchungen auch während der Corona-Pandemie wahrgenommen werden. Zwar ließen sich...

  • Bretten
  • 24.06.20
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Reiseplanung. Quelle: Kittiphan - Fotolia.com
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Experten informierten zu Reiseerkrankungen und Impfschutz
„Corona-Schutzmaßnahmen allein reichen nicht aus“

Wenn in Kürze das Kofferpacken für den Sommerurlaub 2020 beginnt, spielt das Thema Gesundheit eine größere Rolle als in den Jahren zuvor. Schutzmasken und Desinfektionsmittel werden in kaum einem Reisegepäck fehlen. So lange es keinen Impfstoff gegen SARS-CoV-2 gibt, gilt es, den Kontakt mit dem Virus zu vermeiden. Gegen viele andere Reisekrankheiten, zum Beispiel die Infektion mit Hepatitis- oder FSME-Viren, gibt es hingegen seit langem einen wirksamen Impfschutz. Voraussetzung dafür ist eine...

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  • 19.06.20
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Von Hepatitis bis Zeckenstich
Gesundheitsschutz auf Reisen in Corona-Zeiten

Schon bald sollen Touristen wieder in den Urlaub fahren oder fliegen können, wenn auch unter Auflagen, die eine weitere Verbreitung des Coronavirus verhindern sollen. Neu im Reisegepäck ist in dieser Saison die Sorge um die eigene Gesundheit – kein Wunder bei Maskenpflicht, Abstandsgebot und den allgegenwärtigen Desinfektionsstationen. Doch wer auf Reisen nur an das Risiko einer Infektion mit SARS-CoV-2 denkt, lässt andere Gesundheitsrisiken außer Acht. Denn was für das Coronavirus gilt, trifft...

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  • 17.06.20
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In vielen Bereichen des alltäglichen Lebens seit geraumer Zeit Pflicht: Mund-Nasen-Schutz. Quelle: stock.adobe.com
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Experten informierten: Pollenallergie, Asthma und Corona
Worauf müssen Betroffene achten?

Symptome lassen sich auch von Laien einordnen Für Pollenallergiker und Menschen mit allergischem Asthma sind Atemwegsbeschwerden Teil ihrer Erkrankung. Doch die Corona-Pandemie sorgt für große Verunsicherung, wenn Symptome wie Husten, Heiserkeit, Schnupfen oder Kurzatmigkeit auftreten. Sofort steht der Gedanke im Raum, es können sich womöglich um Anzeichen einer Corona-Infektion handeln. Doch lassen sich Beschwerden selbst sicher einordnen? Besteht ein erhöhtes Risiko für eine Ansteckung oder...

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  • 22.05.20
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Pollenallergie, Asthma und Corona
Worauf müssen Betroffene jetzt besonders achten?

Für Menschen mit einer Pollenallergie oder einem allergischen Asthma ist das Frühjahr ohnehin eine besondere Herausforderung. Der Pollenflug ist auf dem Höhepunkt, der Aufenthalt im Freien mit tränenden Augen, Niesen und laufender Nase verbunden. Bei Patienten mit allergisch bedingtem Asthma sind zudem die unteren Atemwege von einer allergischen Reaktion betroffen. Hustenreiz, pfeifende Atmung und eine Engegefühl in der Brust können die Folge sein, in schweren Fällen auch akute Atemnot. Doch...

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  • 19.05.20
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Kommt es zu häufigen Migräneattacken, wird die Erkrankung für viele zu einem lebensbestimmenden Faktor. Foto:  WavebreakMediaMicro - fotolia.com
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Experten informierten: Episodische und chronische Migräne
Was tun, wenn Migräne immer wieder auftritt?

Häufigkeit, Intensität und Dauer der Attacken lassen sich verringern Weltweit leiden rund 20 Prozent aller Frauen und rund acht Prozent aller Männer unter Migräne, viele von ihnen wiederholt oder sogar chronisch. Je nachdem, wie intensiv und regelmäßig die Migräne auftritt, kann die Lebensqualität der Betroffenen stark eingeschränkt sein. Dennoch gibt es gute Nachrichten: Sowohl zur Behandlung der akuten Migränebeschwerden als auch zur vorbeugenden Therapie stehen wissenschaftlich fundierte...

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  • 15.05.20
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Episodische und chronische Migräne
Was tun, wenn Migräne immer wieder auftritt?

„Ein greller, halbseitig pulsierender Kopfschmerz, begleitet von Übelkeit und dem Gefühl, dass jedes Geräusch, jeder Lichtstrahl, jeder Geruch es noch schlimmer macht. Ich will dann nur noch ins Bett, Jalousien runter und absolute Ruhe.“ So oder ähnlich beschreiben Betroffene die typischen Symptome einer Migräneattacke. Bis zu 72 Stunden kann es dauern, bis man sie überstanden hat und wieder am Alltagsleben teilnehmen kann. Wer häufiger unter Migräne leidet, kennt den Leidensdruck, der mit der...

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  • 13.05.20
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Foto: Deutsche Parkinson Vereinigung
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Experten informierten: Welt-Parkinson-Tag
Was hilft bei fortgeschrittenem Parkinson?

Lebensqualität bei fortgeschrittenem Parkinson erhalten Zittern, verlangsamte Bewegungen, Steifheit – die Hauptsymptome von Parkinson betreffen vor allem die Beweglichkeit und Mobilität der Betroffenen. Während zu Beginn der Parkinson-Erkrankung oft schon wenige Medikamente ausreichen, um die Symptome gut in den Griff zu bekommen, wird es im Laufe der Zeit schwieriger, die für den Patienten individuell beste Therapie zu finden. Hinzu kommt, dass mit fortschreitender Krankheit auch...

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  • 03.04.20
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Welt-Parkinson-Tag 2020
Was hilft bei fortgeschrittenem Parkinson?

Rund 400.000 Menschen in Deutschland sind nach Angaben der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) und der Deutschen Gesellschaft für Parkinson und Bewegungsstörungen (DPG) von Parkinson betroffen . Damit ist Parkinson bereits jetzt die zweithäufigste neurodegenerative Erkrankung. Die ersten sichtbaren Symptome wie verlangsamte Bewegungen, Zittern, ein kleinschrittiger Gang, zunehmende Bewegungslosigkeit und Muskelsteifheit treten auf, wenn die Krankheit bereits fortgeschritten ist. Ihren...

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  • 01.04.20
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Foto: Neudorff
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Experten informierten zum Thema "Wintermüder Rasen"
Was hilft gegen Moos, Unkraut und kahle Stellen?

Gartenprofis geben Tipps für die Rasen- und Gartenpflege In Zeiten erheblicher Einschränkungen durch die Corona-Pandemie wird der eigene Garten zu einem Rückzugsort, in dem man sich risikofrei an der frischen Luft betätigen und für eine Weile etwas Abstand zum Weltgeschehen finden kann. Da passt es gut, dass der Garten gerade jetzt mehr Zuwendung braucht, um ihn fit für den Sommer zu machen. Besonders der Rasen zeigt sich nach den vergangenen Monaten strapaziert: Moos, Unkraut und Rasenfilz...

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  • 27.03.20
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Erklärung zur Organ- und Gewebespende. Foto: BZgA
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Experten informierten zum Thema „Organspende ”
Spenderausweis bei sich tragen

Fragen unserer Leser zur Organspende beantworteten die Expertinnen vom Info-Telefon der Deutschen Stiftung Organtransplantation und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Brigitte Lensky-Roth und Kirsten Schütte. Es soll ja demnächst ein Online-Register für Organspende geben. Werde ich dort auch eintragen können, dass ich keine Organe spenden will? Ja. Das Online-Register ist dafür da, Ihren Willen im Fall einer Organspende schnell zu erfragen und respektieren zu können -...

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  • 27.03.20
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Telefonaktion zum Thema Organspende
Organspende: Rechtzeitig Klarheit schaffen

Jeder von uns kann im Fall einer schlimmen Erkrankung oder eines Unfalls ein Spenderorgan benötigen. Gegenwärtig warten in Deutschland 9.400 Menschen auf die Transplantation eines gesunden Organs. Für sie ist das die einzige Möglichkeit, zu überleben oder die Lebensqualität erheblich zu verbessern. Alle acht Stunden stirbt ein Mensch, weil kein passendes Spenderorgan zur Verfügung steht. Deshalb sollte man sich mit dem Thema befassen und eine Entscheidung treffen. Wenn man das Ja oder das Nein...

  • Bretten
  • 25.03.20
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Was hilft gegen Moos, Unkraut und kahle Stellen?
Fitnessprogramm für wintermüden Rasen

Kaum recken Krokus, Vogelmiere, Narzissen und die ersten Tulpen die Köpfe in den allmählich frühlingshaften Himmel, beginnt die Vorfreude auf die Gartensaison. Spätestens jetzt geht es hinaus in den Garten, um die Spuren des Winters zu beseitigen. Vor allem der Rasen braucht zu Beginn des Frühjahrs ein intensives Pflegeprogramm: Kahle Stellen, Moosflächen, Unkraut und Rasenfilz wollen beseitigt werden. Damit der Rasen für den Sommer in Topform kommt, muss vor allem die Grundlage stimmen. Nur...

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  • 25.03.20
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Gesund älter werden. Foto: Livadur
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Experten informierten zum Thema „Aktiv bleiben - gesund älter werden ”
Selbst im hohen Alter kann Muskulatur aufgebaut werden

Der altersbedingte Abbau von Muskulatur, in der Medizin Sarkopenie genannt, beginnt schon ab dem 30. Lebensjahr. Wer nicht gegensteuert, verliert über die Jahre immer schneller an Muskelmasse und Kraft. Und riskiert dabei Einbußen in Gesundheit und Lebensqualität: Fehlende Muskelkraft und Beweglichkeit sind verantwortlich für Schmerzen und Gebrechlichkeit, steigern das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und erhöhen die Sturzgefahr. Doch damit nicht genug: Auch kognitive Erkrankungen wie die...

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  • 13.03.20
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Wie erhalte ich Kraft und Beweglichkeit bis ins Alter?
Aktiv bleiben - gesund älter werden

Zu altern liegt in der Natur des Menschen. Genau genommen beginnt der Alterungsprozess mit dem Tag der Geburt. Doch spürbar wird das Altern erst, wenn der Körper etwa ab dem 30. Lebensjahr beginnt, Muskelmasse abzubauen und mehr Fett einzulagern. Mit den Jahren nehmen diese Prozesse an Geschwindigkeit zu. Ohne Sport verliert der Mensch bis zum 80. Lebensjahr rund 40 Prozent seiner Muskelmasse . Der Verlust bleibt nicht ohne Folgen: Knochen und Gelenke werden bei geringerer Muskelunterstützung...

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  • 11.03.20
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Die Leber, unser größtes inneres Organ, verrichtet ihre Dienste still und unbemerkt. Quelle: clipdealer.com
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Experten informierten zum Thema „Deutscher Lebertag 2019”
Lebervorsorge durch Früherkennung und gesunden Lebensstil

Erkrankungen der Leber sind tückisch: Sie verursachen zunächst nur unspezifische Symptome wie Müdigkeit, Appetitlosigkeit, Juckreiz oder übermäßiges Schwitzen. Zudem empfinden viele Betroffenen keine Schmerzen, da die Leber nur selten Schmerzsignale aussendet. Wird eine Virus-Hepatitis oder Fettlebererkrankung jedoch nicht rechtzeitig erkannt und behandelt, steigt das Risiko für eine Leberzirrhose und für Leberkrebs an. Umgekehrt gilt: Wird die Diagnose frühzeitig gestellt, lässt sich eine...

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  • 22.11.19
Wellness & Lifestyle
Die Leber, unser größtes inneres Organ, verrichtet ihre Dienste still und unbemerkt. Quelle: clipdealer.com
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Deutscher Lebertag 2019 - Keine Symptome, keine Schmerzen und trotzdem schwer krank?
Worauf es bei der Früherkennung von Lebererkrankungen ankommt

Sie ist das größte innere Organ des Menschen, verrichtet ständig Schwerstarbeit, um den Körper zu entgiften und mit wichtigen Stoffen zu versorgen: die Leber. Als Hochleistungs-Chemiefabrik ist sie an vielen lebenswichtigen Körperfunktionen beteiligt ist, zum Beispiel der Verdauung, der Blutgerinnung oder der Hormonproduktion. Ihren Dienst verrichtet sie still und unbemerkt – selbst wenn sie erkrankt, sendet sie häufig keine Schmerzsignale aus. Die Folge: Lebererkrankungen werden zu oft erst...

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  • 20.11.19
Wellness & Lifestyle
Informatives und aufklärendes Arztgespräch zum Thema Schutz vor sexuell übertragbaren Infektionen.
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Experten informierten zum Thema „Sexuell übertragbare Infektionen”
Keine Beschwerden mehr - trotzdem testen lassen!

In welchen Situationen ist es möglich, sich mit dem Aids-Virus HIV anzustecken? Welche Anzeichen deuten auf eine sexuell übertragbare Infektion (STI) hin? Wie schützt man sich? Wer zahlt die Tests? Diese Fragen standen im Mittelpunkt unserer Telefonaktion. Hier sind die Antworten der Beraterinnen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung: Unsere Enkelin hat den ersten Freund. Was rät man heutzutage jungen Leuten, damit sie sich beim Sex nicht anstecken? Sie können Ihre Enkelin...

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  • 18.11.19
Wellness & Lifestyle
Digitales Diabetes Coaching. Foto: M.Doerr & M.Frommherz - stock.adobe.com
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Experten informierten über digitale Betreuungsangebote für Diabetes-Patienten
„Viele Patienten können mit weniger Medikamenten auskommen“

Bei einer Diabeteserkrankung vom Typ 2 wirken verschiedene Ursachen zusammen: Zu einer genetischen Veranlagung kommen Lebensstilfaktoren wie Übergewicht, Bewegungsmangel, Fehlernährung, Stress, Rauchen und Alkoholkonsum hinzu. In diesem Zusammenspiel liegt jedoch eine Chance für die Betroffenen: Wer seinen Lebensstil positiv beeinflusst, trägt wesentlich dazu bei, seinen Gesundheitszustand zu verbessern, den Medikamentenbedarf zu verringern und das Risiko für Schlaganfall, Nierenversagen,...

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  • 18.11.19
Wellness & Lifestyle
Dass ein digitales Diabetes Coaching die gesundheitliche Situation der Teilnehmer verbessert, untermauern erste Ergebnisse von Pilotprojekten.
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Weltdiabetestag 2019 - Digitale Unterstützung in der Diabetestherapie
Was leisten Online-Coachingprogramme?

Diabetes mellitus gilt als die häufigste Stoffwechselerkrankung der westlichen Industrienationen. Allein in Deutschland leben nach Angaben des Diabetesinformationsdienstes des Helmholtz Zentrums München über acht Millionen Menschen mit Diabetes. Jährlich kommen etwa 500.000 Neuerkrankungen hinzu. Über 90 Prozent der Betroffenen leiden am so genannten Typ-2-Diabetes . Bei ihnen nimmt im Laufe der Zeit die Wirkung des Hormons Insulin ab, das den Zuckerstoffwechsel im Körper reguliert. Mögliche...

  • Bretten
  • 13.11.19
Wellness & Lifestyle
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Telefonaktion zum Schutz vor sexuell übertragbaren Infektionen
Die Lust erleben, aber sicher!

Neben Kondomen, die zuverlässig vor HIV schützen und das Risiko einer Ansteckung mit anderen sexuell übertragbaren Infektionen (STI) stark senken, gibt es weitere Maßnahmen für Safer Sex. Dazu gehören unter anderem die HPV-Impfung für Mädchen und Jungen, das Chlamydien-Screening für junge Frauen bis 25 Jahre und regelmäßige Tests zu verschiedenen STI. Relativ neu ist die Prä-Expositionsprophylaxe. Dabei nehmen Menschen mit einem besonders hohen Ansteckungsrisiko ein Medikament ein, um sich vor...

  • Bretten
  • 13.11.19
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