30-Jährige gesteht, Säugling erstickt zu haben

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Eine 30-Jährige aus Steinheim an der Murr (Kreis Ludwigsburg) hat vor Gericht zugegeben, im Februar ihren gerade geborenen Sohn erstickt zu haben.

Heilbronn (dpa/lsw) Eine 30-Jährige aus Steinheim an der Murr (Kreis Ludwigsburg) hat vor Gericht zugegeben, im Februar ihren gerade geborenen Sohn erstickt zu haben. Seine Mandantin sei "erschrocken über sich selbst", sagte ihr Anwalt am Dienstag, 11. Juli, zum Prozessauftakt am Landgericht in Heilbronn. Aus Angst um ihre Partnerschaft und ihre beiden Kinder aus vorangegangenen Beziehungen habe sie das Kind geheim zur Welt bringen, es zu einer Stuttgarter Babyklappe bringen und später zu sich nehmen wollen, hieß es in einer Erklärung. Als das Baby schrie, drückte sie ihm demnach eine Decke auf den Mund. Wann das Urteil gesprochen wird, stand noch nicht fest.

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