Heinz-Peter Hopp beim Neujahrsempfang: "Knittlingen als Wohlfühl-Stadt voranbringen"

Großes Interesse zeigten die Knittlinger am Neujahrsempfang, der heuer in Freudenstein stattfand: Über 250 Gäste konnte Bürgermeister Heinz-Peter Hopp (am Pult) begrüßen. (alle Fotos: wod)
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  • Großes Interesse zeigten die Knittlinger am Neujahrsempfang, der heuer in Freudenstein stattfand: Über 250 Gäste konnte Bürgermeister Heinz-Peter Hopp (am Pult) begrüßen. (alle Fotos: wod)
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(wod). Der diesjährige Neujahrsempfang am 21. Januar war nicht nur Anlass für den Blick zurück und nach vorn, die "sparsamen" Schwaben gratulierten ihrem Bürgermeister auch gleich zu dessen Jubiläum: Seit 20 Jahren steht der gebürtige Pfälzer Heinz-Peter Hopp der Fauststadt als Stadtoberhaupt vor. In seiner Rede widmete er sich den vielfältigen Aufgaben in der Stadt: Knittlingen als Heimat zum Wohlfühlen sei das Ziel, auch für neue Einwohner, insbesondere junge Familien.

Heinz-Peter Hopp seit 20 Jahren Bürgermeister

"Keep on smiling" hieß der erste Titel des Knittlinger Mundharmonika-Orchesters, mit dem die Musiker unter der Leitung von Manfred Dannecker das Bürgertreffen in der Weißachtalhalle im Ortsteil Freudenstein trefflich und im besten Harmonika-Bigband-Sound umrahmten. Grund zum Lächeln gab es nicht nur für Heinz-Peter Hopp, dem sein gemeinderätlicher erster Stellvertreter Martin Reinhardt mit einem der Körpergroße des Schultes entsprechenden Hefezopf gratulierte, sondern auch für die rund 250 Gäste: Ihr Bürgermeister hatte Positives für die Zukunft zu berichten.
Mit den städtebaulichen Erneuerungsmaßnahmen sollten beispielsweise im Sanierungsgebiet Altstadt neue Kommunikationspunkte geschaffen werden, sprach Hopp insbesondere die Alte Kelter an. Gastronomie im alten Ortskern sei das Ziel, dazu passe die geplante Sanierung des Faust-Geburtshauses. Es sei Zeit, das jetzt etwas passiere, höre er immer wieder: Notwendig, so Hopp, sei mehr Gastronomie in der Marktstraße und auch Übernachtungsmöglichkeiten. Als Meilensteine bezeichnete er den neuen Omnibusbahnhof und den Umzug des Bauhofs auf das ehemalige Scholl-Gelände. "Behutsam, bedarfsgerecht und ökologisch vertretbar werden wir unsere Wohnentwicklung vorantreiben", betonte  Hopp "und "dabei insbesondere auf eine gute Infrastruktur für Familien mit Kindern achten." Die moderaten Grundstückspreise erlaube es Familien, hier zu bauen. Schnelles Internet gehöre heute auch zur notwendigen Infrastruktur. Hopp freute sich darüber, dass die Telekom mit dem Ausbau des Leitungsnetzes begonnen habe.

"Wir sind eine offene Stadt"

"Wir sind eine offene Stadt und freuen uns über neue Mitbürger", unterstrich der Bürgermeister. Auch in Bezug auf neue Gewerbeansiedlungen kündigte Hopp "in Kürze" Erfolgsmeldungen an, die das Gewerbegebiet Knittlinger Kreuz betreffen. Bessere Konzepte für den öffentlichen Nahverkehr forderte Hopp vom Enzkreis. Der sei auch bei der Umsetzung von Verkehrsplanungen in Knittlingen gefordert - auch bei der Überwachung des fließenden Verkehrs beispielsweise in der viel befahrenen Brettener Straße. Um Verständnis warb Hopp bei seinen Bürgern, wenn nicht immer alles Wünschenswerte gleich umgesetzt werden könne. Grund sei nicht selten der Fachkräftemangel, der auch vor dem Rathaus nicht Halt mache.

Autor:

Gerd Markowetz aus Bretten

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