Leserbrief zur Bebauung des Sporgassenareals in Bretten
Neuer Platz für Tiefgarage?

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Leserbrief zur Bebauung des Sporgassenareals in Bretten.

Fünf Jahre wird schon geplant und nun hat sich Firma Weisenburger mangels endgültigen Verträgen vom Projekt getrennt. Was für Kosten sind bisher angefallen? Im Jahr 2016 wurde über die Brettener Woche eine Umfrage durchgeführt, wo die Bürger die Tiefgarage wünschen. Eine Rückantwort vom Ergebnis erfolgte nach meiner Kenntnis nicht.

Daraufhin schlug ich am 12. März 2016 vor, eine Tiefgarage in den alten Friedhof zu integrieren. Aus- und Einfahrt am Postweg und dem Sporgassenparkplatz. Dazu ein Aufzug zur Stadtparkhalle, danach die Fläche mit Erde auffüllen und bepflanzen. Diesbezüglich habe ich Oberbürgermeister Martin Wolff persönlich einen zusätzlichen Vorschlag unterbreitet: Einen Pavillon mit entsprechenden Sitzmöglichkeiten über die Tiefgarage zu bauen. Jetziger transportabler Pavillon wäre nicht mehr erforderlich für das Sommerprogramm. Diese Anlage wäre eine Bereicherung gewesen – mitten in der Stadt.

Am 20. September 2016 hat die FDP – Karin Gillardon und Gerd Bischoff – einen identischen Vorschlag unterbreitet. Wurde ein Vergleich (siehe Schreiben vom 12. März 2016) der zwei Varianten – Vorteile/Nachteile – und Kosten durchgeführt? Bei diesem Vorschlag hätte man ohne Tiefgarage bauen können und wenn erforderlich, noch Parkplätze für die Ärzte auf dem jetzigen Parkplatz neben dem Ärztehaus erhalten. Dieser kurze Weg wäre zumutbar. Im jetzigen Krankenhaus sind die Parkplätze auch im Freien.

Vorteile der Tiefgarage im alten Friedhof: Ab- und Antransport beim Bauen über den Postweg. Über die Bauzeit keine Beeinträchtigung beim jetzigen Parkplatz. Kürzere Bauzeit des Ärztehauses mit allen Vorteilen ohne Tiefgarage und die Gesamtherstellungskosten werden reduziert. Der große Aushub der Tiefgarage müsste nicht unter großer Belästigung der Bürger – und einer entsprechend langen Zeit – durch ganz Bretten gefahren werden. Das Argument „Fels“ kann es bei beiden Varianten geben. Und die Grabreste hat die Stadt beim Bau der Stadtparkhalle damals schon selbst gekonnt gelöst. Es besteht der Verdacht, dass die Ärzte abwarten wollen, ob sie im zukünftigen Ärztehaus beim Krankenhaus günstiger einziehen können, zumal sie kurze Wege zur Versorgung im Krankenhaus haben können.

Karl Herzer
Bretten

Autor:

Kraichgau News aus Bretten

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