Große Ratgeberaktion am Telefon und im Chat: Testosteron - wie wichtig ist das Männerhormon?

Das Männerhormon Testoreron kann auch außerhalb der Sexualfunktionen sehr wichtige Aufgaben haben. Ein Testosteronmangel kann deshalb die Gesundheit von Männern erheblich beeinträchtigen.
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  • Das Männerhormon Testoreron kann auch außerhalb der Sexualfunktionen sehr wichtige Aufgaben haben. Ein Testosteronmangel kann deshalb die Gesundheit von Männern erheblich beeinträchtigen.
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Testosteron - wie wichtig ist das Männerhormon?Was das Hormon für Vitalität, Gesundheit und Liebesleben bedeuten kann. Große Ratgeberaktion zum "Internationalen Männertag" per Telefon und Chat am Mittwoch, 15. November. Am Telefon unter 0800 - 000 77 32, von 10 bis 16 Uhr und im Chat unter www.experten-im-chat.de, von 17 bis 18 Uhr.

(djd) Beim Wort Testosteron denken die meisten Menschen sofort an Männlichkeit. Und das zu recht, denn das Hormon ist für den Mann tatsächlich unverzichtbar: In der Pubertät sorgt es für die Entwicklung der Geschlechtsorgane, fördert das Wachstum und den Aufbau von Muskelmasse, lässt die Stimme tiefer werden und den Bart sprießen. Während des gesamten Männerlebens wird Testosteron für die Aufrechterhaltung dieser Merkmale und nicht zuletzt für die Spermienproduktion und eine gesunde Libido benötigt.

Mehr als ein Sexualhormon

Weniger bekannt ist, dass das Männerhormon auch außerhalb der Sexualfunktionen wichtige Aufgaben hat: So kann es Konzentration und Vitalität verbessern, Schlafstörungen verhindern, positiven Einfluss auf den Stoffwechsel haben und so die Anlagerung von ungesundem Bauchfett in Grenzen halten. Damit spielt es eine wichtige Rolle bei der Vorbeugung gegen das gefährliche metabolische Syndrom - eine Kombination aus bauchbetontem Übergewicht, Bluthochdruck, erhöhten Blutfett- und Blutzuckerwerten, die zu Diabetes, Herzinfarkt und Schlaganfall führen kann.

Angesichts all dieser Funktionen ist es nicht verwunderlich, dass ein Testosteronmangel die Gesundheit von Männern erheblich beeinträchtigen kann. Und der ist nicht selten, denn etwa ab dem 40. Lebensjahr nimmt der Testosteronspiegel jedes Jahr um ein bis zwei Prozent ab - mehr dazu auch unter www.mannvital.de. Je nach Ausgangslevel und dem Einwirken äußerer Faktoren wie Stress und Rauchen kommt es deshalb bei vielen Männern über 50 zu einem altersbedingten Testosteronmangel, medizinisch Hypogonadismus genannt.

Testosteronmangel ernst nehmen

Doch oft wird dieser lange nicht erkannt, da Betroffene typische Symptome wie Müdigkeit, Leistungsabfall, trockene Haut, Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen, Gedächtnisprobleme und ein wachsendes Bäuchlein nicht mit ihrem Hormonstatus in Verbindung bringen. Meist ist es die sexuelle Lustlosigkeit, die Männer schließlich zum Arzt treibt. Dieser kann einen Testosteronmangel etwa durch die Verordnung eines individuell dosierbaren Testosteronpräparats wie Testogel meist einfach und sicher beheben. Man sollte deshalb bei Verdacht frühzeitig einen Test machen lassen, um gesundheitlichen Problemen vorzubeugen. Wie man Hinweise auf einen Mangel erkennt, wer besonders gefährdet ist, wie man mit einem gesunden Lebensstil den Testosteronspiegel positiv beeinflussen kann und wann eine medikamentöse Behandlung angezeigt ist - anlässlich des "Internationalen Männertags" beantworten drei renommierte Experten diese und alle anderen Fragen zum Thema Männergesundheit ganz persönlich in einer großen Ratgeberaktion.

Am Telefon und im Chat sitzen für Sie:

Prof. Dr. med. Frank Sommer, Urologe, Androloge und Sportmediziner, weltweit einziger Universitätsprofessor für Männergesundheit, Hamburg.

Prof. Dr. Michael Zitzmann, Endokrinologe, Androloge und Diabetologe am Centrum für Reproduktionsmedizin und Andrologie des Universitätsklinikums Münster. Dort erforscht er die Zusammenhänge zwischen Fertilität, Genetik, Sexualhormonen und metabolischen Störungen.

Dr. med. Uwe Höller M.Sc., Facharzt für Innere Medizin und Master of Science in Präventiver Medizin mit Privatpraxis mit Schwerpunkt Männergesundheit in Bergisch Gladbach.

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Prof. Dr. Michael Zitzmann, Endokrinologe, Androloge und Diabetologe am Centrum für Reproduktionsmedizin und Andrologie des Universitätsklinikums Münster. Dort erforscht er die Zusammenhänge zwischen Fertilität, Genetik, Sexualhormonen und metabolischen Störungen.
Foto: rgz/privat

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Dr. med. Uwe Höller M.Sc., Facharzt für Innere Medizin und Master of Science in Präventiver Medizin mit Privatpraxis mit Schwerpunkt Männergesundheit in Bergisch Gladbach.
Foto: rgz/Copyright Manfred Esser

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Prof. Dr. med. Frank Sommer, Urologe, Androloge und Sportmediziner, weltweit einziger Universitätsprofessor für Männergesundheit, Hamburg.
Foto: rgz/Keteles

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Müdigkeit, verschlechtertes Leistungsvermögen, mangelnde Vitalität - viele Männer über 50 leiden unter den Folgen eines Testosteronmangels.
Foto: rgz/Getty

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Sport und ein gesunder Lebensstil können den Testosteronspiegel positiv beeinflussen.
Foto: rgz/thx

Autor:

Christian Schweizer aus Bretten

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