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Verdauung durcheinander?
Reizdarm! Schon eine Kapsel täglich kann helfen

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Region (kn) Es gibt Erkrankungen, über die wird zwar umfangreich berichtet – trotzdem bringen viele Betroffene ihre Beschwerden nicht direkt mit diesem Krankheitsbild in Verbindung. Ein typisches Beispiel ist das sogenannte Reizdarmsyndrom (RDS) mit Beschwerden wie Blähbauch, Durchfall, Bauchschmerzen, Blähungen oder Verstopfung. Viel zu häufig werden diese Beschwerden als einzelne Erkrankungen betrachtet, hängen oft aber zusammen und treten vielfach auch gemeinsam oder nacheinander auf. Ein natürlicher, von der Welt Gastroenterologen Organisation (WGO) offiziell empfohlener Bakterienstamm (im RDS-Therapeutikum Alflorex enthalten) kann eine deutliche Besserung herbeiführen.

Erkrankung kann in jeder Bevölkerungsgruppe auftreten

Welche Symptome deuten auf ein Reizdarmsyndrom hin und wie grenzt sich dieses Beschwerdebild von einer einfachen Durchfallerkrankung oder einer Magenverstimmung ab? „Das wichtigste Unterscheidungsmerkmal“, so erklärt der Ernährungsmediziner und Facharzt für Allgemeinmedizin Oliver Brechler, „ist das gehäufte Auftreten. Wer über einen längeren Zeitraum immer wieder gleiche oder ähnliche Beschwerden mit dem Magen-Darm-Trakt hat, der sollte an ein Reizdarmsyndrom denken.“ Insgesamt dürften sich etwa 15% der in Deutschland lebenden Erwachsenen damit herumplagen. Zwar kann die Erkrankung in jeder Bevölkerungsgruppe auftreten, ein Großteil der Patienten ist allerdings zwischen 20 und 55 Jahre alt, zwei von drei Patienten sind Frauen, besonders Berufstätige sind häufig betroffen.

Vielfältige Symptome erschweren die Diagnosen

Wenn spontan auftretende Blähungen geradezu peinlich werden, wenn Hungerattacken sich abwechseln mit drückendem Völlegefühl, wenn Verstopfungen fast nahtlos in Durchfall übergehen, leidet die Lebensqualität massiv. Da wundert es nicht, wenn RDS-Betroffene fast verzweifeln: „Ich trau' mich kaum noch, auszugehen“, hören Ärzte immer wieder in diesem Zusammenhang. In der Tat greift RDS mit seinen Symptomen nicht nur tief in den Alltag, sondern oft sogar in die intimsten Bereiche des Lebens ein. Wenn Essen keinen Spaß mehr macht, weder Kino- noch Theaterbesuche möglich sind und man sich letztlich kaum noch aus dem Haus zu gehen traut, wird es Zeit, den Ursachen auf den Grund zu gehen.

Wenn Darmbakterien fehlen

Häufig steht Betroffenen eine wahre Arzt-Odyssee bevor: Magenspiegelungen werden ergänzt durch Untersuchungen von Rektum und Dickdarm, Ultraschall steht genauso auf dem Diagnoseprogramm wie Gewebsproben. Vielfach wird – einem in den letzten Jahren fast schon modischen Trend folgend – auf sogenannte Nahrungsmittelunverträglichkeiten getestet. Die Patienten sollen dann dies nicht essen, jenes vermeiden, zum Schluss müsste eine Ernährung ausschließlich aus hochpreisigen, speziellen Nahrungsmitteln aus dem Reformhaus bestehen. Mit Recht? Langsam, sagen Experten. Denn häufig weisen RDS-Patienten auch eine gestörte Darmflora auf, einem Mangel oder ein Ungleichgewicht an Darmbakterien. „Unseren Darm besiedelt eine ganz spezielle, fein aufeinander abgestimmte Vielzahl von Mikroorganismen“, so Oliver Brechler. „Wird dieses genau eingestellte Gleichgewicht zwischen den etwa 100 Billionen Bakterien und Hefen gestört, entsteht eine Dysbiose – und mit ihr häufig jene Symptome, die wir unter RDS zusammenfassen“. Denn auch wenn die Ernährung eine gewisse Rolle bei dem Krankheitsbild spielt – Wissenschaftler konnten inzwischen bei RDS-Patienten vor allem einen Mangel an besonders nützlichen Bifidobakterien feststellen.

Bifidobacterium infantis kann RDS-Symptome lindern

Wenn dieser Mangel an Bifidobakterien schon bekannt ist – lassen sich diese Bakterien dann nicht einfach extern zuführen? Und gelingt es damit, sämtliche innerhalb des RDS auftretenden Symptome zu lindern und nicht nur das eine oder andere? Ja, sagen Experten und verweisen auf das inzwischen seit 15 Jahren auf seine Wirksamkeit hin untersuchte Bifidobacterium infantis 35624. Der Bakterienstamm mit dem komplexen Namen zeigt in Studien so gute Ergebnisse, dass er von der Welt Gastroenterologen Organisation (WGO) offiziell als das Probiotikum mit der derzeit am besten belegten Wirksamkeit beim Reizdarm empfohlen wird. So wurde unter anderem seine Wirksamkeit in Bezug auf Bauchschmerzen und Blähungen nachgewiesen. Das einzige in Deutschland erhältliche Präparat mit diesem effektiv gegen alle RDS-Symptome einsetzbaren Bakterienstamm (Alflorex, Kapseln, rezeptfrei in Apotheken) wurde inzwischen auch hier einem großen Produkttest unterworfen – mit ausgezeichneten Ergebnissen: Bei 85% der Testerinnen verbesserte sich das Wohlbefinden ihres Darms durch die regelmäßige Einnahme, verständlich, dass 82% der Testerinnen die Therapie weiterempfehlen würden. Besonders hervorzuheben: Es genügt nur eine Kapsel täglich, unabhängig von den Mahlzeiten eingenommen, um eine ausgleichende Wirkung auf die Darmflora erzielen zu können. In der Regel bessern sich die Symptome des RDS spätestens nach vier Wochen. Somit ist dieses, von der WGO als Mittel mit der „derzeit am besten belegten Wirksamkeit“ empfohlene, Darmbakterium eine sehr gute Möglichkeit für RDS-Patienten, ihr Leben endlich wieder im Einklang mit dem eigenen Darm zu genießen.

Autor:

Kraichgau News aus Bretten

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