Anspruchsvolle Wanderung
WB 1 – Der Walzbachtaler Königsweg

Auf geht's
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Walzbachtal (wb) Nun hört es sich vielleicht ein wenig übertrieben an, aber der neugestaltete Walzbachtaler Königsweg ist schon etwas Besonderes. Im vergangenen Frühjahr von einer großen Wandergruppe mit Walzbachtaler Honoratioren eingeweiht, bietet er auch gerade im Sommer herrliche Abschnitte mit einigen Sehenswürdigkeiten.

Rundweg von etwas mehr als 14 Kilometern Länge

Es ist ein Rundweg von etwas mehr als 14 Kilometern Länge, der in knapp vier Stunden ohne Pausen bewältigt werden kann. Dabei sind 460 Höhenmeter zu meistern, wobei die sich bergauf und bergab die Waage halten. Diesen Weg kann man ganzjährig begehen, die zur Jahreszeit passende Ausrüstung vorausgesetzt. Rastplätze in Form von Ruhebänken oder Sitzgruppen sind auf der Strecke reichlich vorhanden. Der Weg ist bestens ausgeschildert, so dass ein Verlaufen nahezu ausgeschlossen ist. Beginnen kann man den Weg ganz individuell, am besten an einem der vielen Wegweiser „Kraichgau – Stromberg WB 1“.

Die ganze Fülle der Feldfrüchte

Die genaue Wegbeschreibung hat inzwischen in einigen Internetportalen Eingang gefunden, so dass man sich dort bestens informieren kann. So beispielsweise auf der Homepage der Gemeinde oder unter https://www.tourismus-bw.de/Media/Touren/WB1-Walzbachtaler-Rundwanderweg, auch unter Bergfex.de ist sie zu finden. Man kommt vorbei an Kulturland und der ganzen Fülle von Feldfrüchten, die der Kraichgau, gerade in dieser Jahreszeit, zu bieten hat. Mais, Weizen, Hafer, meist schon abgeerntete Gerstenfelder, Weinreben, Obstanlagen, Streuobstwiesen, Wälder und Feuchtbiotope, um nur einige zu nennen.

Aussichtspunkte gibt es reichlich

Aussichtspunkte gibt es auf der Runde ebenso reichlich,  beispielsweise Richtung Schwarzwald, Pfälzer Wald oder Kraichgau. Auf der alten Jöhlinger Gemarkung säumen viele Feldkreuze den Weg. Am Bácsbokod - Platz zu Ehren der ungarischen Partnergemeinde, kommt man ebenso vorbei, wie an der altehrwürdigen Maria Hilf Kapelle in bester Aussichtslage oder am alten jüdischen Friedhof. Verlassen den Wanderer vorzeitig die Kräfte, so ist ein Ausstieg in unmittelbarer Nähe des Teilortes Wössingen, beim Weingartner Weiler, Sallenbusch oder Jöhlinger Unterdorf jederzeit möglich. Dort gibt es auch reichlich Möglichkeiten, bei einer Einkehr verlorene Kräfte zurückzugewinnen.

Autor:

Werner Binder aus Region

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