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Damenhandball-Zweite Bundesliga-Ketsch-Kurpfalz Bären
Erfreulicher Testspielsieg der Kurpfalz Bären gegen den Mitabsteiger FSV Mainz 05 (17.8.) und klare Niederlage gegen den Mitabsteiger und Meisterschaftsfavoriten Frisch Auf Göppingen (24.7.)

Der ehrenamtliche Geschäftsführer Armin Wagner von den Ketscher Kurpfalz Bären, der hoffnungsfroh in die Ketscher Zweitliga-Zukunft schaut und mit Trainerin Franziska Steil daran arbeitet, sich im oberen Drittel der Zweiten Damenhandball-Bundesliga zu etablieren. Mal schauen, vielleicht wird es ja sogar mehr.
FotoArchiv Merkel+Merkel
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  • Der ehrenamtliche Geschäftsführer Armin Wagner von den Ketscher Kurpfalz Bären, der hoffnungsfroh in die Ketscher Zweitliga-Zukunft schaut und mit Trainerin Franziska Steil daran arbeitet, sich im oberen Drittel der Zweiten Damenhandball-Bundesliga zu etablieren. Mal schauen, vielleicht wird es ja sogar mehr.
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Das Testspiel am 17.Juli der Kurpfalz Bären innerhalb der Vorbereitung auf die neue Saison gegen den Mitabsteiger Mainz 05, den man im letzten Bundesliga-Match nach überragender zweiter Halbzeit 26:25 besiegt hatte, war am Ende des Tages mit einem 28:26 wesentlich erfolgreicher als die haushohe Niederlage im Testspiel am 24.Juli in der EWS-Arena in Göppingen, wo Meisterschaftsfavorit Frisch  Auf  Göppingen insbesondere in den zweiten 15 Minuten Ketsch jeweils die Grenzen aufzeigte (35:21 für Frisch Auf), allerdings auch einige Juniorinnen aus dem Drittliga-Team zum Einsatz kamen und Top-Neuzugang Mireia Torres PARERA (RM) und auch der Wuppertaler Neuzugang Linda Krogh (Kreis) noch fehlten

Im Match am 17.Juli versus die Dynamites aus Mainz lief es wesentlich erfreulicher, einem Match, in dem die Red Ladies phasenweise sogar den Meenzerinnen mit 6 Toren Vorsprung enteilt waren, letztere sich aber noch auf 26:28 herankämpfen konnten, weil die enorm aufwendige Defensivarbeit, die Neu-Trainerin Franziska Steil ein großes Anliegen ist (Spiele werden in und durch die Defense gewonnen), viele Körner gekostet hatten.

Es mache sehr viel Spaß mit der Mannschaft und es sei mental natürlich sehr hilfreich, solche Spiele auch zu gewinnen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Franziska_Steil

Beim verdienten Sieg gegen Mainz fehlten wie schon annotiert und sehr wesentlich für die Analyse noch die Neuzugänge Linda Krogh (Kreisläuferin / Norwegen), die vom TV Beyeröhde-Wuppertal gekommen ist, wie auch der absolute TOP-Neuzugang Mireia Torres Parera  (RM), die bisher für Balonmano Granollers (25 Km nordöstlich von Barcelona-Stadt) in der ersten spanischen Liga am Ball war. Ihr Lebenspartner ist Scout für die TSG Hoffenheim unterrichtet in Viernheim an einer Schule für Ausländer und kennt den Ehemann von "Bine" Stockhorst, der in Spanien bei Granollers spielte. Über diese Schiene kam der Transfer zustande, weil Mireia Torres Parera auch unbedingt nach good old Germany wollte. Wenn sie fit sein wird und gesund bleibt, kann sie für Ketsch den Unterschied machen.
Link zu Mireia Torres Parera

Als weiteren Transfer haben die Kurpfalz Bären die Torfrau und Deutsche-A-Jugend-Meisterin vom BVB Katarina Longo an Land gezogen, auf deren Entwicklung man/frau gespannt sein darf. Johanna Wiethoff, Katarina Longo und Leonie Moormann werden also je nach Leistungsform das Ketscher Tor hüten, wobei Katarina Longo, so Armin Wagner von den Ketscher Kurpfalz Bärinnen, erst einmal für die sehr schwierige Dritte Liga vorgesehen sei, die man unbedingt erfolgreich, das heißt mindestens mit dem siebten Platz, abschließen wolle.

Spielerinnen des Zweitliga-Kaders, welche samstags nicht so viel oder gar keine Einsatzzeit haben, sollen sonntags die Juniorinnen-Truppe verstärken. Die Dritte Liga soll unbedingt für das Konzept der nächsten Jahre erhalten bleiben.

Vertraglich fixiert ist ja auch das Handball-Leistungszentrum Kurpfalz Bären & TSG Friesenheim, was unter anderem bedeutet, dass es neben der Ersten Mannschaft in der Zweiten Liga, ab 2022 ein Junioren-Team in der Dritten Liga aus Spielerinnen von der TSG Friesenheim und Ketsch und auch ein weiteres Team in der Oberliga Südwest geben wird. Also reichlich Möglichkeiten, den Nachwuchs aus der Pfalz, Rheinhessen, der Kurpfalz und dem Nordbadischen zu fördern.
Link zum Artikel der Handball World News über das Leistungszentrum Friesenheim-Ketsch

Postscriptum: Sehr zufrieden mit dem Testspielverlauf in Mainz war übrigens auch Kreisläuferin Lena Feiniler, die meinte, dass man die Vorgaben der Trainerin gut umgesetzt habe, dass aber ab und an noch die letzte Konsequenz gefehlt habe.

Am 24.Juli in der altehrwürdigen EWS Arena, wo Marcel Schiller seine Siebenmeter zuhauf verwandeln darf, sah das Ganze, wie schon annotiert, dann weniger erfolgreich aus, weil die Kurpfalz Bärinnen in der riesigen EWS Arena von Frisch Auf (Göppingen), Fassungsvermögen 6000 zahlende Zuschauer, auch in Corona Times, physisch, konditionell, tempomäßig und auch technisch versus Anja Brugger, Louisa Wolf, Sina Ehmann und Companeras keine Chance hatten, insbesondere in den jeweils letzten 15 Minuten des Spieles klar unterlegen waren. 35:21 (19:11) hieß es am Schluss, das Ergebnis sagt alles. Die Gründe wurden oben schon erläutert und sind nachvollziehbar.

Testspielerfolge soll man/frau nicht überbewerten, aber es wurde schon klar, dass Frisch Auf Göppingen der Meisterschaftsfavorit der Zweiten Liga der folgenden Saison sein wird und bereits ist. Die Reinickendorfer Füchse, die Kutis aus Herrenberg, Mainz 05, der VfL Waiblingen und die Kurpfalz Bärinnen werden wohl um den Relegationsplatz der Zweiten Liga konkurrieren.

Ziel für die RED LADIES aus Ketsch soll in der Saison 21/22 eine Platzierung im oberen Drittel sein, wie Geschäftsführer Armin Wagner dem Autoren-Team schon Ende der Saison 20/21 sagte, man fühle sich, insbesondere mit Topneuzugang Mireira Torres Parera sehr gut aufgestellt und wolle, signifikant für die Kurpfalz Bären, die jungen Spielerinnen (Katarina Longo, Elena Winnewisser, Marlene Herrmann, Jule Haupt, Cara Reuthal, Amelie Möllmann, Katja Hinzmann), die letzte Saison in der Rückrunde so manche Erfahrungen auf höchstem Niveau machen durften/mussten, weiterentwickeln, um in ein paar Jahren wieder in der Ersten Liga Einzug zu halten.

Marlene Herrmann beim Siebenmeter im letzten Spiel der Bundesliga-Saison 20/21. Die Entdeckung der Rückrunde.
Im Background Katja Hinzmann (Spielmacherin), die bereits in der Vorrunde regelmäßig von Trainer Adrian Fulladjusch (jetzt Buxtehuder SV) "gebracht" wurde.Beide Spielerinnen sind große Talente aus der Talentschmiede der Red Ladies...
FotoArchiv Merkel+Merkel
  • Marlene Herrmann beim Siebenmeter im letzten Spiel der Bundesliga-Saison 20/21. Die Entdeckung der Rückrunde.
    Im Background Katja Hinzmann (Spielmacherin), die bereits in der Vorrunde regelmäßig von Trainer Adrian Fulladjusch (jetzt Buxtehuder SV) "gebracht" wurde.Beide Spielerinnen sind große Talente aus der Talentschmiede der Red Ladies...
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Mit der Formation Johanna Wiethoff (Tor), Rebecca Engelhardt (LA), Lena Eckhardt (RL), Mireia Torres Parera (RM), Lena Feiniler (Kreis), Sophia Sommerrock (RR) und Sina Michels (RA) braucht sich Ketsch fast  (siehe Link zum Testspiel gegen Frisch Auf Göppingen) vor keiner Mannschaft zu verstecken.

Wünschen wir der Kapitänin und Rechtsaußen und Halbrechten und wenn Not an der Frau ist, auch Spielmacherin, dass sie die nächste Saison verletzungsfrei durchspielen kann. Wäre als absolute Stütze des jungen Teams sehr wichtig.
FotoArchiv Merkel+Merkel
  • Wünschen wir der Kapitänin und Rechtsaußen und Halbrechten und wenn Not an der Frau ist, auch Spielmacherin, dass sie die nächste Saison verletzungsfrei durchspielen kann. Wäre als absolute Stütze des jungen Teams sehr wichtig.
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Entscheidend wird sein, in welcher Form sich die Bank (Amelie Möllmann (RA/RR), Cara Reuthal (RR/Miss Siebenmeter), Elena Winnewisser (Kreis), Katja Hinzmann (RM), Lea Marmodee (RM), Jule Haupt (LA), Marlene Herrmann (Rückraum), Katarina Longo (TW), Ida Marie Krogh(Kreis)) präsentiert, wenn sie die Routiniers entlasten muss.
Bilder/Fotos Marlene Herrmann

Bevor das Team und das Team ums Team wieder via Erste Liga segelt, ist aber eine finanzielle und sportliche Regeneration angesagt.

Interessant wird auch sein, wie sich die Zuschauersituaton in dieser Runde gestaltet. Die Verabschiedung des Fetischs Inzidenzrate könnte zu Hoffnungen Anlass geben. Neckarsulm hat am Donnerstag (4.August) versus den Schweizer Erstligisten HV Herzogenbuchsee 250 Zuschauer eingelassen, Conditio war Maskierung bis und am Platz, ansonsten gab es keine Bedingungen. So geht es auch.

Am 21.8.21 um 17 Uhr sollen 600 zahlende Zuschauer (3G-Regel), also 50 Prozent der Hallenkapizität, das Testspiel Kurpfalz Bären gegen Handball Venlo sehen können und das traditionelle Catering in der Vorhalle genießen dürfen.  Es bleibt zu hoffen, dass die Clubs endlich Planungssicherheit durch die Politik bekommen, so wie es die letzten Monde lief, kann es nicht weitergehen.

Gäste-Fan-Block (TUSSIES Metzingen) September 2019 beim Heimspiel der Kurpfalz Bärinnen versus die TUSSIES mit Bo van Wetering, Marlene Zapf usw.
So sollte es in Futuru wieder aussehen. Volle Ränge und Gäste-Fans, die Pandemie ist vorbei...
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    So sollte es in Futuru wieder aussehen. Volle Ränge und Gäste-Fans, die Pandemie ist vorbei...
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Zum Vorbereitungsprogramm der Kurpfalz Bärinnen und der Meenzer Dynamites siehe auch die folgenden Links:

Kurpfalz Bären in Saisonvorbereitung mit neun Testspielen

Klarer Sieg der Frisch-Auf-Frauen versus Ketsch

Infos zu Mainz 05 Handball Damen

Wolfgang Merkel/AutorenTeam+FotoArchiv Merkel+Merkel/Free Press Germany

Autor:

Wolfgang Merkel aus Region

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