Sieger des ersten Melanchthon-Kunstwettbewerbes stehen fest

Strahlende Preisträger: Die Schülerinnen und Schüler überzeugten die Jury mit völlig verschiedenen Techniken der Bildenden Kunst.
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Brettener Schülerinnen und Schüler waren aufgerufen, Arbeiten zum ersten Melanchthon-Kunstwettbewerb einzureichen. Die Siegerehrung fand im Melanchthon-Haus im Beisein vieler Zuschauer und Gäste statt.

Bretten. (wh) „Wir sind zum wechselseitigen Gespräch geboren“, die Melanchthon-Schülerpreis Stiftung rief die Brettener Schülerinnen und Schüler auf, zu diesem berühmten Melanchthon-Zitat Bilder einzureichen. Die Stiftung verleiht seit 1996 einen Preis an hervorragende und besonders engagierte Schülerinnen und Schüler. In diesem Jahr lobte man zusätzlich einen Kunstwettbewerb aus. Die besten Arbeiten wurden nun im Beisein zahlreicher Besucher prämiert.

In der Altersstufe der Klassen fünf bis sieben gewann das Werk von Natalie Mößner und Yannik Zaasig der siebten Klasse des Edith-Stein-Gymnasiums. Hier wurde Schrift bildhaft angeordnet, sodass Form und Inhalt kunstvoll zusammenspielen. Der Anerkennungspreis ging in dieser Stufe an die „Gruppe Iphone“, bestehend aus Valentina Arifaj, Selinay Arifovski und Adhuresa Kllokoqi der fünften Klasse der Johann-Peter-Hebelschule. „Es war eine spontane Idee“, sagen die drei Schülerinnen, die ein Iphone in Szene setzten. „Das Thema war ‚wechselseitiges Gespräch‘, da lag ein Handy nahe“, erzählen sie weiter und sind stolz auf ihre Leistung.

In der zweiten Altersstufe der Klassen acht bis zehn gab es keinen Sieger. Dafür wurden drei Anerkennungspreise verliehen. „Wir hätten sonst nur zwei Preisträger berücksichtigen können“, erklärt der Jury-Vorsitzende Rolf Urban die Entscheidung. Die Preise gingen an Juliana Elskamp aus der 10. Klasse des ESG, an Madita Winter, 10. Klasse der Max-Planck-Realschule sowie an Markus Steiner und Jakob Trumpf, die eine Fotokollage einreichten. „Wir hatten keinen richtigen Plan. Wir haben einfach ausprobiert“, sagten die beiden, die sich die für die Umsetzung notwendigen Computerkenntnisse extra angeeignet haben.
In der dritten Altersstufe gewannen Jannika Aisenbrey, Leah Gienger und Julia Sawwidis aus der elften Klasse der Beruflichen Schulen Bretten mit einer Umsetzung des vorgegeben Mottos in Gebärdensprache. Ein Anerkennungspreis wurde nicht verliehen. „Es ist schwierig, ältere Schüler für solche Wettbewerbe zu motivieren“, erklärt Rolf Urban.

Die Sieger erhielten einen Mediengutschein im Wert von 100 Euro und eine gedruckte Reproduktion ihres Bildes. Die musikalische Untermalung der Veranstaltung erfolgte durch das ESG unter Anleitung von Reinhard Baumgärtner. Bis zum 20. Mai sind die ausgestellten Werke noch im Melanchthonhaus zu sehen.

Autor:

Wiebke Hagemann aus Bretten

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