Landesregierung verdoppelt Mittel für Unwetter-Soforthilfe

Die Landesregierung Baden-Württemberg hat weitere Hilfsgelder für vom Unwetter betroffene Gemeinden zugesagt.
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Die Regierung hat zwei Millionen Euro an zusätzlichen Mittel zur Verfügung gestellt, um Menschen zu helfen, die von den Unwettern und Sturzfluten der vergangenen Wochen betroffen sind.

Kraichgau (pm) Baden-Württemberg hat bereits zwei Millionen Euro an Soforthilfen an von den Unwettern und Sturzfluten Betroffene ausgezahlt. Nun stellt das Land weitere zwei Millionen Euro zur Verfügung. Außerdem hat die Landesregierung das Hilfsprogramm für das besonders betroffene Braunsbach auf den Weg gebracht. Verschiedene Ministerien haben Fachförderungen ermittelt, die zur Entlastung der Gemeinde genutzt werden könnten.

Schnelle und unbürokratische Hilfe

„Die Soforthilfe des Landes für private Haushalte und kleine Gewerbebetriebe kommt schnell und unbürokratisch bei den Menschen vor Ort an. Bis gestern wurden rund zwei Millionen Euro an die vom Hochwasser Betroffenen ausgezahlt. Deshalb verdoppeln wir die Mittel und stellen weitere zwei Millionen für die Soforthilfe zur Verfügung“, so der stellvertretende Ministerpräsident und Innenminister Thomas Strobl.

Spezielles Hilfsprogramm für Braunsbach

Außerdem ist das Hilfsprogramm für Braunsbach auf den Weg gebracht. „Die Gemeinde Braunsbach ist von den Unwetterfolgen außerordentlich drastisch und einmalig betroffen. Sie ist auf die Hilfe des Landes dringend angewiesen. Deshalb hat bereits in dieser Woche eine interministerielle Arbeitsgruppe unter Leitung des Innenministeriums erste konkrete Maßnahmen für Braunsbach verabredet. Sie hat gestern das Solidaritätsprojekt Wiederaufbau Braunsbach erarbeitet“, sagte Strobl. Braunsbach sei nicht nur von einem Starkregen überflutet worden, der Ort wurde von einer Steinlawine heimgesucht und einer Flutwelle überrollt. Bis zu 1,5 Meter große Felsbrocken hätten Hauswände durchschlagen, Autos zermahlen und Straßen zerrieben.

Autor:

Christian Schweizer aus Bretten

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