Mehr Gewalt in Bussen und Bahnen im Südwesten

Die Gewalt in Bussen und Bahnen im Südwesten nimmt einem Zeitungsbericht zufolge zu.

Stuttgart (dpa/lsw) Die Gewalt in Bussen und Bahnen im Südwesten nimmt einem Zeitungsbericht zufolge zu. Die Zahl entsprechender Delikte im öffentlichen Nahverkehr stieg im vergangenen Jahr um fast 9 Prozent auf 4227 Fälle, wie "Mannheimer Morgen" und "Heilbronner Stimme" (Freitag) unter Berufung auf eine Auswertung des Verkehrsministeriums berichten.

Hilfspolizisten an Bahnhöfen

2900 Fälle stufte die Polizei als leichte Körperverletzung ein. "Ein ansteigender Trend bei Aggressions- und Bedrohungsdelikten zeichnet sich auch im ersten Halbjahr 2017 ab", schreibt Ministeriumsamtschef Uwe Lahl demnach in einer Stellungnahme zu einem Antrag der Landtagsgrünen. Der Trend zeige, "dass es politischen Handlungsbedarf gibt", sagte Grünen-Fraktionschef Andreas Schwarz den Blättern. Er plädierte dafür, Hilfspolizisten an Bahnhöfen und Haltestellen einzusetzen, um Konflikte zu entschärfen.

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