„Steinzeugpark wird ein Verbindungsglied werden“

Die anwesenden Unternehmer lauschten den Ausführungen des Architekten Sven Battenhausen interessiert.
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Die Vereinigung Brettener Unternehmer informierte sich über den geplanten Harsch Steinzeugpark. Kraichgau.news berichtete bereits über die Planungen und die ersten Stimmen aus dem Gemeinderat.

Bretten. Auf dem Areal des früheren Steinzeugwerks in Bretten auf der Diedelsheimer Höhe soll mit dem „Steinzeugpark“ eine komplette Neubebauung entstehen. Geplant sind auf der 28.000 Quadratmeter großen Fläche, die der Brettener Baufirma Harsch gehört, unter anderem Gewerbeflächen, Ein- und Mehrfamilienhäuser, ein Büroturm sowie ein Fitnessstudio und eine Multifunktionshalle. Mitglieder der Vereinigung Brettener Unternehmer (VBU) informierten sich über die Planungen.

Breite Zustimmung

Nach den Ausführungen des Harsch-Architekten, Sven Battenhausen, zeigte man sich beeindruckt. „Ich bin begeistert vom Konzept“, betonte der zweite Vorsitzende der VBU, Paul Metzger. „Ich sehe den 'Steinzeugpark' als Verbindungsglied zwischen Diedelsheim und Bretten". Zufrieden zeigten sich die VBU-Mitglieder auch über die „Entsiegelung“ der Baufläche. Laut Battenhausen wird durch das neue Baukonzept sowie durch die Verwendung von wasserdurchlässigem Ökopflaster die Versiegelung am Ende der Bauarbeiten nur noch 30 Prozent betragen.

Gemeinderat stimmt für Aufstellung eines Bebauungsplans

Lob für das Projekt kam auch von Marion Klemm, Beisitzerin der VBU. Für sie stand vor allem die geplante Multifunktionshalle im Vordergrund. „Wir haben in Bretten einen Mangel an Räumen für private Feiern oder kleinere Firmenfeiern. Dieser Mangel kann mit der neuen Halle nun hoffentlich behoben werden.“ Harsch-Prokurist Johann Busic: „Wir haben in der neuen Halle die Möglichkeit, verschiedene, variable Raumaufteilungen vorzunehmen.“ Laut Battenhausen wolle man auf diese Weise die Halle für viele Nutzer öffnen. Laut Battenhausen habe das Thema Verkehr bei den Planungen eine wichtige Rolle gespielt. „Durch die verschiedenen Nutzungszeiten der Halle, des Fitnessstudios, der Gewerbe und der Wohnhäuser wird sich die Verkehrsproblematik zeitlich deutlich entzerren.“ Der Baubeginn des Projekts ist für Ende 2017 anvisiert. Der Gemeinderat hat einstimmig für die Aufstellung des dafür notwendigen Bebauungsplans votiert.

Weiterführende Informationen finden Sie auf unserer Themenseite Steinzeugpark

Die anwesenden Unternehmer lauschten den Ausführungen des Architekten Sven Battenhausen interessiert.

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