„Was lange währt, wird endlich gut“ – Spatenstich auf dem ehemaligen Blusch-Areal

Spatenstich auf dem Blusch-Areal (von links): Frank Bohmüller, Leiter des Amts für Wirtschaftsförderung und Liegenschaften, Bürgermeister Michael Nöltner, der Geschäftsführer der Firma Südbau, Markus Vierling und Oberbürgermeister Martin Wolff.
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  • Spatenstich auf dem Blusch-Areal (von links): Frank Bohmüller, Leiter des Amts für Wirtschaftsförderung und Liegenschaften, Bürgermeister Michael Nöltner, der Geschäftsführer der Firma Südbau, Markus Vierling und Oberbürgermeister Martin Wolff.
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Auf dem ehemaligen Areal der Firma Cola-Blusch sollen bis zum kommenden Frühjahr 23 barrierefreie Wohnungen entstehen. Markus Vierling, Geschäftsführer der Firma Südbau, verkündete zudem, dass bereits 21 Wohnungen verkauft worden seien.

Bretten (hk) „Was lange währt, wird endlich gut“: Mit diesen Worten begann der Geschäftsführer der Firma Südbau, Markus Vierling, die Eröffnungsrede anlässlich des Spatenstichs zum Bau von 23 barrierefreien Wohnungen auf dem ehemaligen Areal der Firma Cola-Blusch. 2013 hat Südbau dem damaligen Aufsichtsrat der Kommunalbau GmbH Bretten vorgestellt, wie das Areal an der Melanchthonstraße in Zukunft aussehen könnte.

23 Wohnungen verteilt auf 2300 Quadratmeter Gesamtwohnfläche

„Die Verwaltung hat in diese Idee Zeit investiert, was uns sehr gefreut hat“, so Vierling weiter und richtete seinen Dank an Oberbürgermeister Martin Wolff und Bürgermeister Michael Nöltner. „So eine Sache ist natürlich über die Verwaltung abzuwickeln, aber zum anderen braucht man auch dementsprechende Finanzierungspartner“, so der Geschäftsführer weiter. Für die Finanzierung der 23 Wohnungen – mit einer Gesamtwohnfläche von circa 2.300 Quadratmetern und einer „ansprechenden Architektur“, die zum Stadtbild passt – hat die Volksbank Bruchsal-Bretten zugesagt. Kosten soll das Projekt sechs Millionen Euro. Zum Frühjahr 2018 sollen die ersten Wohnungen bezugsfertig sein.

21 Wohnungen bereits verkauft

Haus A soll dann neun Wohnungen und Garagen im Erdgeschoss und Haus B 14 Wohnungen erhalten. Begrünte Flachdächer, ein Treppenhaus, ein Aufzug sowie 27 Stellplätze auf dem Areal gehören ebenfalls zum Bauplan. 21 Wohnungen seien bereits verkauft, zwei weitere sind schon reserviert. „Und das beim Spatenstich“, verriet Vierling freudestrahlend. Dies sei auch darauf zurückzuführen, dass Bretten eine interessante Wohngemeinde ist, mit „allen Dingen, die man braucht“. „Wir brauchen Wohnungen ohne Ende“, betonte auch Oberbürgermeister Wolff zum Abschluss. Die Nachfrage nach Wohnungen mitten in der Stadt sei enorm. So dankte er der Firma Südbau für ihre Initiative und ihr Engagement: „Ihr seid schnell, ihr habt Ideen, die auch realisierbar sind. Und ihr kriegt das hin.“

Autor:

Havva Keskin aus Bretten

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