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Bewegt durch den Herbst: Aktive Senioren brauchen Magnesium

An sonnigen Herbsttagen zieht es viele sportlich aktive Senioren hinaus in die Natur.
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  • Foto: djd/Mg-Diasporal/PantherMedia/Wavebreakmedia
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Kupferrot bis goldgelb leuchtendes Laub und die milderen Temperaturen machen den Herbst bei älteren Menschen so beliebt für Aktivitäten im Freien. Viele Senioren genießen die dritte Jahreszeit mit ausgedehnten Wanderungen, beim Fahrrad fahren oder sogar beim Golfen.

Doch wer so aktiv ist, sollte nicht vergessen, dass mit der gesteigerten körperlichen Aktivität auch der Bedarf an Mineralstoffen steigt. Zudem werden über den Schweiß vermehrt Mineralstoffe, wie beispielsweise Magnesium ausgeschieden. Trotz ausgewogener Ernährung kann es so zu einer Störung im Flüssigkeits- und Mineralstoffhaushalt kommen.

Symptome richtig deuten

Treten während des Lauftrainings, einer Wanderung oder in der Nacht schmerzhafte Wadenkrämpfe auf, kann dies auf eine unzureichende Magnesiumversorgung hindeuten. Auch Verspannungen der Hals-, Nacken- und Schultermuskulatur sind typische Symptome. Doch nicht nur die Muskeln brauchen Magnesium, eine zentrale Rolle kommt ihm auch im Nervensystem zu. Wird Magnesium knapp, können innere Unruhe, Zittern, Schwindel, Kopfschmerzen, Konzentrationsschwäche oder Zuckungen des Augenlids die Folgen sein. Ob die tägliche Zufuhr über die Nahrung dem persönlichen Bedarf entspricht, wird vor allem bei älteren Menschen von Krankheiten und der regelmäßigen Einnahme von Medikamenten beeinflusst. So müssen beispielsweise Diabetiker besonders auf ihre Magnesiumversorgung achten. Eine veränderte Nierenfunktion kann bei ihnen zu Magnesiumverlusten über den Urin führen. Unter www.diasporal.de steht ein Magnesium-Ratgeber zum Download bereit, der neben zahlreichen Tipps auch einen Schnelltest zur Versorgung enthält.

Wechselwirkungen von Medikamenten beachten

Die Ausscheidung von Mineralstoffen über die Nieren wird auch durch die Einnahme von Entwässerungs- und Abführmitteln forciert. Senioren, die diese Medikamente häufiger schlucken, müssen daran denken, ihren Magnesiumspeicher aufzufüllen. Eine besondere Vorsicht gilt auch für alle, die regelmäßig bestimmte Magensäureblocker nehmen. Denn die sogenannten Protonenpumpenhemmer können die Magnesiumaufnahme stören. Um einen möglichen Mangel wirksam auszugleichen, gibt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) eine tägliche Dosis von 300mg Magnesium an. Mit Magnesium-Diasporal aus der Apotheke kann die Tagesdosis mit einer einzigen Einnahme gedeckt werden. Das Express-Magnesium ist besonders körperfreundlich und schnell aktiv. Um nächtlichen Wadenkrämpfen vorzubeugen, wird eine Einnahme vor dem Zubettgehen empfohlen. (djd).

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