Mordprozess um Tod von Siebenjähriger: Lebenslang gefordert

Staatsanwaltschaft und Nebenklage haben im Mordprozess um den gewaltsamen Tod eines sieben Jahre alten Mädchens gegen einen 29-Jährigen eine lebenslange Freiheitsstrafe beantragt.

Karlsruhe (dpa/lsw) Staatsanwaltschaft und Nebenklage haben im Mordprozess um den gewaltsamen Tod eines sieben Jahre alten Mädchens gegen einen 29-Jährigen eine lebenslange Freiheitsstrafe beantragt. Außerdem forderten sie in ihren Plädoyers vor dem Landgericht Karlsruhe am Freitag, die besondere Schwere der Schuld festzustellen. Der Staatsanwalt sprach von einem der abscheulichsten Tötungsverbrechen, die Karlsruhe in den vergangenen Jahren gesehen hat.

Stieftochter erstochen

Der Mann muss sich für den gewaltsamen Tod der sieben Jahre alten Tochter seiner Frau verantworten. Er soll seine Stieftochter Mitte Mai in der Karlsruher Wohnung einer Freundin der von ihm getrennt lebenden Frau erstochen haben. Das Mädchen starb wenige Tage nach der Tat. Der Verteidiger stellte nur die besondere Schwere der Schuld in Frage, nicht eine Verurteilung wegen Mordes.

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