Eine kleine feine Runde
Naturlehrpfad Walzbachtal

Infomationen
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Am westlichen Rand des Walzbachtaler Ortsteiles Wössingen gibt es seit ein paar Jahren einen „Naturlehrpfad“ der zum Wanden bzw. zu einem Spaziergang einladet. Am besten beginnt man die Tour vom Parkplatz des TV Wössingen aus. Zwischen Vereinsheim und Rasenplatz gelangt man an den Walzbach, den man in westlicher Richtung entlang geht. Schon hier beeindruckt ein kleines naturbelassenes Wäldchen mit Natur pur. Ein eigens für die Route gestalteter Holzsteg führt bald über den Bach vorbei an einem „Bienenhotel“ mit Sitzgruppe, Bänken und Tisch. Den Zubringer zur B 293 zur Rechten geht es nach kurzer Wegstrecke durch eine schön, mit rotem Bundsandstein, gestaltete Unterführung auf die andere Seite der Stadtbahnlinie. Hier geht die Wanderrichtung entlang der Bahn nach Osten. Unmittelbar rechts an einem kleinen Hang befindet sich ein Jüdischer Friedhof der im Jahre 1880 entstanden ist. Dort sind vorwiegend ehemalige jüdische Mitbürger die in Jöhlingen bis 1945 beheimatet waren bestattet. Vermutlich aus Angst vor Beschädigungen ist das Eingangstor seit einigen Jahren verschlossen. Führungen sind bei Interesse jedoch möglich. Den Weg folgt man dann weiter bis zum ausgewiesenen flächenhaften Naturdenkmal Linsenbäumle. Hier steht eine weitere Ruhebank. Nun folgt man dem Weg nach links in Richtung Wössingen. Nach einem kleinen Moorgebiet entlang der Strecke nimmt man erneut den nach links abzweigenden Weg. Wenige Schritte darauf befindet man sich an der Erlachquelle. Auch hier gibt es eine Sitzgelegenheit. Bald darauf mündet der Feldweg in die Burgstraße. Von hier geht nach etwa 200 m erneut nach links in kleines Gässchen, in das man einbiegt. Dieses endet auf einem großen asphaltierten Platz unmittelbar am Fußballplatz des FV Wössingen. Entlang der alten Wössinger Mühle geht es wiederum links in die Durlacher Allee die nach kurzer Strecke an der Wössinger Straße endet. Da die Runde, wie der aufmerksame Leser bereits bemerkt hat, fast immer nach links weiterführt geht es auch nun in dieser Richtung weiter auf dem Gehweg bis man wieder am Ausgangspunkt angelangt ist.
Unterwegs liefern die von der Gemeinde angebrachten Schilder vielfältige Informationen über Natur und Umwelt.
Wer mag kann natürlich auch am Ende der Runde einkehren. Ein Eis, einen Kaffee, deutsche, italienische, griechische Küche oder auch nur ein kühles Getränk, alles ist in der Nähe möglich.
Gehzeit: 45 Minuten ohne Pausen, Strecke ca. 3 km, größtenteils flach.

Autor:

Werner Binder aus Region

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