Alles zum Thema Klimawandel im Kraichgau

Beiträge zum Thema Klimawandel im Kraichgau

Politik & Wirtschaft
Weingüter in der Region fühlen sich dem Wettbewerb und dem Klimawandel gewachsen

Weingüter in der Region fühlen sich dem Wettbewerb und dem Klimawandel gewachsen
„Qualität kommt von Quälen“

Kürnbach / Oberderdingen (ger) „Die Weinbranche befindet sich in einer schwierigen Situation“, so Landwirtschaftsminister Peter Hauk in einer Pressemitteilung. Als Ursachen benennt er den harten Wettbewerb auf den Märkten, der zu stagnierenden Erlösen führe, sowie witterungsbedingte Herausforderungen wie die Frostschäden im Frühjahr 2017 oder die Dürre im letzten Jahr. Wir haben uns umgehört, wie die Winzer in der Region mit der Situation umgehen. "Deutscher Wein ist gefragt"Philipp Plag...

  • Region
  • 01.05.19
Freizeit & Kultur

Das war 2018: Supersommer bringt Sonne und Schatten

Der Supersommer 2018 offenbarte im Kraichgau Licht- und Schattenseiten. KRAICHGAU (ch) Für die einen brachte er sommerliche Vergnügen wie Freibad, Eisessen und Kulturgenuss - zum Beispiel beim Brettener „Sommer im Park“, für die anderen Hitzeleiden, Ernteausfälle und sogar Existenzsorgen: Der Super-Sommer mit Sonnenschein von April bis Oktober und Höchsttemperaturen nahe 40 Grad war auch im Kraichgau einer der heißesten und trockensten seit Beginn der Aufzeichnungen. Niedrige Wasserstände,...

  • Bretten
  • 27.12.18
Freizeit & Kultur
Südeuropäische Genüsse im Kraichgau: Steigende Temperaturen bescheren Feigenbaumbesitzern reichlich süße Früchte.
2 Bilder

Der Feigenbaum - Süße Früchte mit Sonnenhunger

Teil 7 unserer Serie Klimawandel im Kraichgau BRETTEN (ch) Zunehmende Wetterextreme, steigende Meeresspiegel, sich ausbreitende Wüsten – weltweit finden Forscher immer mehr Anzeichen des Klimawandels. Auch im Kraichgau registriert der Brettener Bund für Umwelt- und Naturschutz (BUND) schon seit Jahren den Klimawandel anhand von Wanderungsbewegungen in der Tier- und Pflanzenwelt. Heute: der Feigenbaum. Immer häufiger gedeihen in den Hausgärten von Bretten und Umgebung Feigenbäume. Die...

  • Bretten
  • 28.11.18
Freizeit & Kultur
Streifen wie eine Wespe: Die wärmeliebende Wespenspinne ist auch im Kraichgau heimisch geworden.

Die Wespenspinne - schwarz-gelbe Insektenfängerin

Teil 6 unserer Serie Klimawandel im Kraichgau BRETTEN (ch) Zunehmende Wetterextreme, steigende Meeresspiegel, sich ausbreitende Wüsten – weltweit finden Forscher immer mehr Anzeichen des Klimawandels. Auch im Kraichgau registriert der Brettener Bund für Umwelt- und Naturschutz (BUND) schon seit Jahren den Klimawandel anhand von Wanderungsbewegungen in der Tier- und Pflanzenwelt. Heute: die Wespenspinne. Schon vor 100 Jahren gab es Fundmeldungen aus Berlin. Später tauchte sie vereinzelt in...

  • Bretten
  • 04.11.18
Freizeit & Kultur
Sieh Dir nur die Wanz´ an: Mit ihrem schwarz-roten Streifenkleid hält sich die kleine Wanze  mögliche Fressfeinde vom Leib.

Die Streifenwanze - durstige Vegetarierin

Teil 5 unserer Serie Klimawandel im Kraichgau Zunehmende Wetterextreme, steigende Meeresspiegel, sich ausbreitende Wüsten – weltweit finden Forscher immer mehr Anzeichen des Klimawandels. Auch im Kraichgau registriert der Brettener Bund für Umwelt- und Naturschutz (BUND) schon seit Jahren den Klimawandel anhand von Wanderungsbewegungen in der Tier- und Pflanzenwelt. Heute: die Streifenwanze. Sie ist auffällig und unverwechselbar. Die etwa ein Zentimeter große, rote Wanze hat auf ihrem...

  • Bretten
  • 26.09.18
Freizeit & Kultur
Ähnlichkeit mit Hornissen: Die Große Lehmwespe kann man regelmäßig beim Blütenbesuch in den Gärten beobachten.

Die Große Lehmwespe - friedfertige Töpferin

Teil 4 unserer Serie Klimawandel im Kraichgau Zunehmende Wetterextreme, steigende Meeresspiegel, sich ausbreitende Wüsten – weltweit finden Forscher immer mehr Anzeichen des fortschreitenden Klimawandels. Auch im Kraichgau registriert die Brettener Ortsgruppe des Bund für Umwelt- und Naturschutz (BUND) den Klimawandel schon seit Jahren anhand von Verschiebungen in der Tier- und Pflanzenwelt. Heute: die Große Lehmwespe. „Erst vor wenigen Wochen habe ich die Fassade meines Hauses neu...

  • Bretten
  • 01.09.18
Freizeit & Kultur
Für Laien kaum unterscheidbar: Die Gelbbindige Furchenbiene beim Nektar-Naschen an einer Blüte.

Die Gelbbindige Furchenbiene - Tiefbauspezialistin mit Liebe zu Rotviolett

Teil 3 unserer Serie Klimawandel im Kraichgau Zunehmende Wetterextreme, steigende Meeresspiegel, sich ausbreitende Wüsten – weltweit finden Forscher immer mehr Anzeichen des Klimawandels. Auch im Kraichgau registriert der Brettener Bund für Umwelt- und Naturschutz (BUND) schon seit Jahren den Klimawandel anhand von Wanderungsbewegungen in der Tier- und Pflanzenwelt. Heute: die Gelbbindige Furchenbiene. Sie ist etwas größer als die Honigbiene, mit auffallend ockergelben, breiten Binden am...

  • Bretten
  • 05.08.18
Freizeit & Kultur
Sportlicher Einwanderer: Das Indische Springkraut schleudert seine Samen bis zu sieben Meter weit.

Indisches Springkraut - Orchidee des armen Mannes

Teil 2 unserer Serie Klimawandel im Kraichgau Zunehmende Wetterextreme, steigende Meeresspiegel, sich ausbreitende Wüsten – weltweit finden Forscher immer mehr Anzeichen des Klimawandels. Auch im Kraichgau registriert der Brettener Bund für Umwelt- und Naturschutz (BUND) schon seit Jahren den Klimawandel anhand von Wanderungsbewegungen in der Tier- und Pflanzenwelt. Heute: das Indische Springkraut. Ebenfalls vom Klimawandel begünstigt wird die Ausbreitung des Indischen Springkrauts...

  • Bretten
  • 27.06.18
Freizeit & Kultur
Profitiert vom Klimawandel: Die Paarung der Gottesanbeterinnen endet bisweilen für das kleinere Männchen tödlich.
2 Bilder

Die Gottesanbeterin - Blitzschnelle Beutejägerin

Teil 1 unserer Serie über den Klimawandel im Kraichgau Zunehmende Wetterextreme, steigende Meeresspiegel, sich ausbreitende Wüsten – weltweit finden Forscher immer mehr Anzeichen des Klimawandels. Auch im Kraichgau registriert der Brettener Bund für Umwelt- und Naturschutz (BUND) schon seit Jahren den Klimawandel anhand von Wanderungsbewegungen in der Tier- und Pflanzenwelt. Heute: die Gottesanbeterin. „Zuerst war ich erschrocken, als ich dieses seltsame Tier neben meiner Haustür sitzen...

  • Bretten
  • 01.06.18