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Wellness für den Rasen

Gegen Moosflechten und Verfilzungen kommt der Vertikutierer zum Einsatz. Foto: djd/Floragard Vertriebs-GmbH
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  • Gegen Moosflechten und Verfilzungen kommt der Vertikutierer zum Einsatz. Foto: djd/Floragard Vertriebs-GmbH
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Rasenpflege in einem einzigen Arbeitsgang

(djd). Ein sattgrüner, dichter Rasen sorgt immer wieder für neidische Blicke in den Garten. Doch nicht alle Hobbygärtner haben so viel Glück: Kahle Stellen, Moos, Unkraut und braune Flecken sind jedoch nicht unbedingt ein Zeichen unzureichender Pflege. Oftmals ist es auch nur die Unwissenheit darüber, welche Bedürfnisse Rasengräser haben.

Nur Mähen reicht oft nicht aus

Für die richtige Pflege reicht einfaches Mähen oft nicht aus. Der Rasen muss auch von Moosen und Unkraut befreit, belüftet und gedüngt werden, damit man sich den ganzen Sommer lang an einem satten Grün erfreuen kann. Vor dem Mähen sollten braune oder kahle Stellen von Wurzelresten und abgestorbenen Pflanzenteilen befreit werden. Ist der Rasen stellenweise verfilzt oder haben sich Moose verbreitet, kommt der Vertikutierer zum Einsatz, der abgestorbenes Gras, Moosflechten und Verfilzungen entfernt. Hat sich der Rasen vom Vertikutieren erholt, wird es Zeit, ihn mit Sand, Humus, Nährstoffen und natürlichen Bodenorganismen zu versorgen. Das lässt sich heute beispielsweise mit Rasen-Fit von Floragard in einem einzigen Arbeitsgang erledigen. Der beste Zeitpunkt dafür sind regnerische Tage, denn mit dem Regenwasser sickern die Nährstoffe besonders gut in den Boden ein und können den Rasen so optimal versorgen. Erhältlich ist die Rasenpflege online oder in den Gartencentern der großen Baumärkte.

Alles, was der Rasen braucht

Das 4-in-1 Produkt lässt sich ganz einfach von Hand ausbringen. Während die enthaltenen Haupt- und Spurennährstoffe voll wasserlöslich und sofort pflanzenverfügbar sind, unterstützt der Rasensand die Belüftung des Bodens und verbessert die Wasserdurchlässigkeit. Gleichzeitig trägt der Rasenhumus dazu bei, die Wasserhaltefähigkeit in der oberen Bodenschicht zu verbessern, was zu einer optimalen Nährstoffspeicherung führt. Natürliche Mikroorganismen schließlich beleben die Erde, erhöhen die Nährstoffverfügbarkeit und stärken die Widerstandsfähigkeit der Rasenpflanzen gegen äußere Einflüsse. In der Folge kann zusätzlich mit dem Rasen-Humus-Dünger schonend gedüngt oder es können besonders schwere Böden durch die Zugabe von Rasensand belüftet werden. So erhält der Rasen alles, was er braucht, um gesund durch das Gartenjahr zu kommen.

Autor:

Kraichgau News Ratgeber aus Bretten

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