1000 attraktive Meter Standfläche und super Rahmenprogramm – 15. Hohberghaus-Flohmarkt war großer Erfolg, Dank an Organisator Peter Miebach

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Der 15. Große Flohmarkt im Hohberghaus Bretten brachte es sage und schreibe auf 230 Stände voller Schätze und Kostbarkeiten. Schnäppchenjäger kamen wieder voll auf ihre Kosten, als sie über das weitläufige Gelände der Kinder- und Jugendhilfeeinrichtung schlenderten.

Einrichtungsleiter Christoph Röckinger dankte dem Flohmarkt-Organisator Peter Miebach, dafür, dass er jedes Jahr „Unglaubliches“ leiste, um den Markt zu stemmen. Miebach berichtete unter anderem vom Ausmessen und Digitalisieren der Standflächen – diese Jahr sind es rund eintausend gebuchte Meter. Wuselig „wie bei den Ameisen“ gehe es am frühen Morgen zu, wenn alle Aussteller ankommen und aufbauen, so Miebach. Er dankte seinerseits den zahlreichen Helferinnen und Helfern vor Ort, Mitarbeitenden und Auszubildenden des Hauses sowie FSJler und Bufdis (die ein Freiwilliges Soziales Jahr oder den Bundesfreiwilligendienst im Hohberghaus absolvieren).

Das besondere Flair des jährlichen Events war auch dieses Jahr gesichert: Verkauf nur von privat, autofreie Verkaufsfläche und entspannte Atmosphäre sind Pflicht. Kür ist das Wetter, doch 2018 stimmte auch das: Es war sonnig-frisch. „Wie ein schottischer Sommer“, sagte die Sängerin Lalena Katz. Sie sorgte zusammen mit Joachim Walter sowie dem Jazz Club Trio aus Dieter Steitz, Sebastian Säuberlich und Peter Gropp für den rechten Jazz-Sound zum entspannten Samstagvormittag-Treiben.

Für die Renovierung der Kletterwand im Hohberghaus kamen beim Flohmarkt 261,73 Euro zusammen – allen Spenderinnen und Spendern herzlichen Dank! Dank geht natürlich auch an alle, die vor Ort zum Gelingen des Events beigetragen haben: Der „Römerforscher“ Lothar Weiß führte römische Baukunst in Miniatur vor – unter anderem einen Drehradkran und ein Winkelkreuz. Die Mädchen der Wohngruppe „Lärche“ boten Eiscafé und Eisschokolade an, die Kinder der Tagesgruppe 5 frische Waffeln. Die Tagesgruppe 2 bot Fruchtspieße feil. Das Modehaus Vogt hatte Schaufenster-Puppen gespendet, die auf dem Markt als Wegweiser dienten. Und das Küchenteam des Hohberghauses versorgte die Gäste hervorragend.

Autor:

Marina Mandery aus Bretten

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