Harsch investiert fünf Millionen Euro in Gondelsheim

Harsch investiert fünf Millionen Euro in Gondelsheim. Geschäftsführer Rolf Harsch (rechts) und Gondelsheims Bürgermeister Markus Rupp (Mitte) loben beide diesen Schritt.
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  • Foto: Gemeinde Gondelsheim
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Harsch investiert fünf Millionen Euro in Gondelsheim. Bauunternehmen stärkt seinen Standort mit der Erweiterung der Produktionsfläche.

 
Gondelsheim (pm) „Einen guten Tag für Gondelsheim“, nannte Bürgermeister Markus Rupp das Vorhaben der Harsch Bau GmbH, ihren Standort Gondelsheim auszubauen. Der Gemeinderat stimmte der Erweiterung der Produktionsfläche ebenfalls bereits zu. „Wenn einer der größten Arbeitgeber hier in Gondelsheim fünf Millionen Euro investiert, dann ist das nicht nur aller Ehren wert, sondern ebenso ein eindrucksvoller Beleg für unsere Attraktivität als Wirtschaftsstandort“, so Rupp weiter.

Größere und schwerere Bauelemente geplant

Läuft alles nach Plan, errichtet das Bauunternehmen in Eigenregie die drei neuen Produktionshallen inklusive Lagerflächen im ersten Quartal 2018 auf dem Firmengelände im Gondelsheimer Süden und nimmt sie Mitte des Jahres in Betrieb. „Damit sichern wir den Standort und bauen ihn mittelfristig weiter aus“, sagte Geschäftsführer Rolf Harsch. Rund 20 weitere Arbeitsplätze sollen dadurch geschaffen werden.Die zusätzlichen Kapazitäten ermöglichen es Harsch, größere und schwere Bauelemente zu fertigen. Zukünftig lassen sich auf 4.800 Quadratmetern bis zu 80 Tonnen schwere Bauteile herstellen. Bisher lag die Grenze bei 32 Tonnen. „Damit können wir effizienter produzieren und sichern damit unsere Position im Markt für Betonfertigteile“, so Harsch.

Produktionsmenge steigt um rund ein Viertel

Gleichzeitig steigt auch die Produktionsmenge um rund ein Viertel. „Das ist eine Investition für die nächsten Jahre“, betont Harsch und ergänzt: „Damit besteht gar nicht erst die Gefahr, in Kapazitätsengpässe zu kommen.“ Denn der Markt für Wirtschaftsbauten sei ein überaus stabiler Markt und daran werde sich seiner Einschätzung auch in absehbarer Zukunft nichts ändern, so Harsch.

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