Zeitung: Bundestagsverwaltung will Klarheit zu AfD-Werbung

Die AfD steht wegen vermutlich illegaler Parteispenden in der Kritik.
  • Die AfD steht wegen vermutlich illegaler Parteispenden in der Kritik.
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  • hochgeladen von Wiebke Hagemann

Nach dem Vorwurf illegaler Parteispenden zur Wahlkampffinanzierung während der Landtagswahl in Baden-Württemberg 2016 (wir berichteten) verlangt der Bundestag eine Stellungnahme von der AfD.

Berlin (dpa) - Die Verwaltung des Bundestags verlangt nach einem Zeitungsbericht von der AfD Stellungnahmen zu Fällen, in denen eine Schweizer Werbeagentur Wahlwerbung der Partei finanziert haben könnte. «Die AfD ist aktuell zu drei Sachverhaltskomplexen um Stellungnahme gebeten», sagte ein Bundestagssprecher den Zeitungen «Heilbronner Stimme» und «Mannheimer Morgen» (Freitag). «Alle drei Komplexe haben mit der Goal AG sowie ihrem Geschäftsführer Alexander Segert zu tun.»

AfD erklärt: "Keine Initiative"

Hintergrund ist der Vorwurf, die AfD könnte von der Schweizer Firma eine illegale Parteispende angenommen haben. Mehrere Medien hatten über AfD-Wahlkampfanzeigen berichtet, die von der Goal AG vor der Landtagswahl in Baden-Württemberg 2016 inseriert worden sein sollen. Die Partei hat dazu erklärt, von ihr sei dazu keine Initiative ausgegangen.

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