Viele Hilfsinitiativen haben sich in Zeiten der Corona-Krise gegründet
Eine Region hält zusammen und geht #gemeinsamdurchdiekrise

Bretten/Region (swiz) Das Corona-Virus hat das öffentliche Leben wie man es im Kraichgau kennt, lahmgelegt. Geschlossene Restaurants und Geschäfte sowie leere Marktplätze, wo sonst quirliges Leben stattfindet, prägen derzeit das Bild. Doch es gibt auch die positiven Begleiterscheinungen der Krise. Menschen und Organisationen, die sich für andere, hilfsbedürftige Personen in ihrer Stadt, ihrer Gemeinde, ihrem Nachbarhaus einsetzen. „In der Krise beweist sich der Charakter“, hat der verstorbene ehemalige Bundeskanzler Helmut Schmidt einmal gesagt. Bei vielen Menschen ist das in der derzeit herrschenden Corona-Krise durchaus positiv zu sehen. Wir wollen im Folgenden einige Initiativen aus der Region vorstellen. Die Auflistung erhebt natürlich keinen Anspruch auf Vollständigkeit, zeigt aber sehr gut, wieviel Hilfsbereitschaft es derzeit gibt:

Einkaufshilfe der Diakonie Bretten

Mit einem Aufruf hatte sich die Diakonie in Bretten an die Bürger gewandt. Gesucht wurden Ehrenamtliche Helfer, die sich für einen Lieferservice für bedürftige ältere Mitbürger sowie Personen, die zu einer Risikogruppe gehören, engagieren möchten. Inzwischen wurden rund 40 Helfer gefunden, die sich seit dem 24. März engagieren. Auch andere Institutionen wie die Grüne Moschee, das Deutsche Rote Kreuz und der Malteser Hilfsdienst unterstützen die Aktion. Auf der Homepage der Diakonie (www.diakonie-laka.de) kann unter „Angebote/Diakonie Einkaufshilfe“ ein Einkaufszettel mit einer Auswahl an Waren angeschaut und runtergeladen werden, aus diesem dann der individuelle Warenbedarf ausgewählt und entweder telefonisch oder per E-Mail an die Diakonie in Bretten durchgegeben werden kann. Sollten Senioren keinen Internetzugang haben, können sie den Einkaufszettel auch telefonisch abfragen und direkt bestellen, erklärt die Diakonie weiter. Bestellungen werden an Werktagen zwischen 8.30 und 11 Uhr unter 07252 58690200 oder einkaufshelfer@diakonie-laka.de entgegengenommen. Die Bestellungen werden dann verpackt und innerhalb der nächsten zwei bis drei Tage ausgeliefert. Die Senioren erhalten vor der Lieferung einen Anruf, bei dem ihnen sowohl der Lieferzeitraum als auch der Einkaufspreis genannt werden, erklärt die Diakonie. Das Geld sollte in einem Kuvert bereitgehalten und nach Entgegennahme der Lieferung vor die Haustüre gelegt werden, um so einen direkten Kontakt zwischen Lieferanten und Bestellern zu vermeiden. Der Leiter des Diakonischen Werks in Bretten Achim Lechner bittet darum, dass die Bevölkerung diese Information an alle, die betroffen sein könnten, weitergibt.

Service der Evangelischen Kirchengemeinde Kieselbronn und Dürrn

Die evangelische Kirchengemeinde in Kieselbronn und Dürrn bietet in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Roten Kreuz ebenfalls einen kostenlosen Einkaufsservice für Lebensmittel an. Dieser gilt für Personen mit Wohnort in einer der beiden Gemeinden, die im Hinblick auf das Coronavirus zu einer der besonders gefährdeten Personengruppen gehören. Dazu zählen unter anderem Menschen, die älter als 65 Jahre alt sind und an Vorerkrankungen leiden oder derzeit in Quarantäne sind. Bestellungen nimmt die Kirchengemeinde unter 07237 480203 entgegen. Die Bezahlung erfolgt bei Übergabe der Einkäufe. Bei Personen, die sich in Quarantäne befinden oder ein Infektionsrisiko nicht ausgeschlossen werden kann, werden die Waren ohne persönlichen Kontakt übergeben. Dann sollte das Bargeld bereitgelegt werden. Partner für Einkäufe ist der Raiffeisenmarkt Kieselbronn. Das DRK liefert die Bestellungen jeweils am Dienstag und am Freitag aus.

Einkaufservice für Corona-Risikopatienten in Kraichtal

Die Stadt Kraichtal organisiert einen ehrenamtlichen Einkaufsservice für Lebensmittel, Drogeriebedarf und Medikamente. In Anspruch nehmen können diesen Service Menschen, die in Quarantäne sind, die aus gesundheitlichen Gründen die Wohnung nicht verlassen können und die zu einer Risikogruppe für das Coronavirus gehören. Interessenten können sich bei der Stadtverwaltung Kraichtal unter 07250 770 oder einkaufservice@kraichtal.de unter Angabe von Name, Adresse und Telefonnummer melden. Der Kontakt zwischen Helfer und Betroffenen wird dann über die Stadtverwaltung hergestellt. Wer sich wiederum als Helfer melden will, der kann dies unter den gleichen Kontaktdaten tun.

„Gondelsheim hält zusammen“

Auch in Gondelsheim haben bereits viele Bürger, DRK, Feuerwehr und Kirchen ihre Bereitschaft signalisiert, allen Corona-“Risikogruppen” helfend zur Seite zu stehen. Um diese Hilfsangebote zu koordinieren und Hilfesuchende und Hilfe-Bietende zusammenzubringen, hat die Gemeinde Gondelsheim eine Anlaufstelle eingerichtet. Ab Donnerstag, 26. März, können sich dort täglich zwischen neun und zwölf Uhr alle Einwohner von Gondelsheim melden, die Hilfe beim Einkauf oder bei der Bewältigung alltäglicher Aufgaben benötigen. Ebenso freuen sich die unter 07252 944460 oder zusammenhalt@gondelsheim.de erreichbaren Mitarbeiterinnen über entsprechende Hilfsangebote engagierter Menschen aus der Gemeinde.

Ehrenamtsdienst für Hilfsangebote in Oberderdingen

Auch die Menschen in Oberderdingen, Flehingen und Großvillars lassen sich von der Krise nicht entmutigen und stehen trotz schwieriger Lage füreinander ein. Bürger, Kirchen und Vereine hatten dort ebenfalls schnell ihre Bereitschaft signalisiert, allen „Risikogruppen“ bei Bedarf helfend zur Seite zu stehen. Die Gemeinde Oberderdingen hat um die Hilfsangebote zu koordinieren sowie die Sucher und Bieter zusammenzubringen, eine Anlaufstelle eingerichtet. Seit 20. März können sich täglich von 9 bis 12 Uhr alle Einwohner der Gemeinde unter 07045 43105 oder kallenbach@oberderdingen.net melden, die zur „Risikogruppe“ gehören und beispielsweise Hilfe beim Einkaufen, bei Botengängen oder alltäglichen Aufgaben benötigen. Ebenso freut sich die Gemeinde natürlich über Hilfsangebote. Weitere Informationen wie zum Beispiel über die Voraussetzungen der potenziellen Helferinnen und Helfer sowie Hilfesuchenden gibt es unter www.oberderdingen.de, auf den Social-Media-Kanälen der Gemeinde sowie im Amtsblatt. Alle freiwilligen Helferinnen und Helfer können eine E-Mail an kallenbach@oberderdingen.net senden und Ihre Kontaktdaten mit Handynummer hinterlassen. Und das Angebot hat schon Früchte getragen, wie Barbara Lohner, Pressereferentin in Oberderdingen, bestätigt: „Wir haben bisher schon 16 Hilfsangebote und drei Nachfragen nach Hilfe.“

Evangelische Kirchengemeinde Bretten und Diedelsheim

Wer nachbarschaftliche Hilfe in Anspruch nehmen möchte, kann sich auch im Evangelischen Pfarramt in Diedelsheim melden. Dort werden ebenfalls entsprechende Hilfsangebote aus der Bevölkerung gesammelt und vermittelt. Zu erreichen ist das Pfarramt unter 07252 42681 und Diedelsheim@kbz.ekiba.de. Und auch in der Evangelischen Kirchengemeinde Bretten ist eine Einkaufshilfe für ältere Menschen angelaufen. Auf eine erste Mail an Mitarbeitende in der Gemeinde und Konfirmandeneltern hatten sich dort innerhalb einer Stunde 15 Personen gemeldet, die ihre Hilfe anboten. Die Koordination übernimmt das Evangelische Pfarramt unter 07252 963880 und die Nachbarschaftshilfe Bretten unter 07252 92827170. Das Angebot ist kostenlos. Die ersten älteren Menschen haben bereits angefragt und konnten Hilfe erhalten.

Kürnbach bleibt daheim und hilft

Die derzeitige Corona-Krise hat auch die Gemeinde Kürnbach fest im Griff. Unterstützung soll der Bürgerhilfsfonds der Gemeinde leisten. „Der Fonds ist angesiedelt bei der Verwaltung und hat zunächst die Aufgabe, alle unterstützenden Angebote aus der Bevölkerung, die es schon gibt, aber auch jene, die sich gerade bilden, zu bündeln, damit die Bürgerschaft über das Angebot informiert wird“, so der Kürnbacher Bürgermeister Armin Ebhart. Und weiter: „Darüber hinaus gibt der Fonds Informationen über sonstige Hilfsangebote. Wir wissen nicht was auf uns zukommt und deshalb sind gerade diese Informationen erstmal wichtig.“ Wer Unterstützung benötigt, kann sich unter anderem an die Nachbarschaftshilfe Kürnbach und damit an Ursula Essig unter 07258 747 wenden. Eine private Hilfsinitiative unter anderem zur Erledigung von dringenden Besorgungen und Einkäufen ist „Wir Kürnbacher…helfen einander“. Zu erreichen ist diese unter 07258 4709405 (bitte gegebenenfalls auf den Anrufbeantworter sprechen). Wer sich an der Initiative beteiligen möchte, kann dies unter danielastoeckel@freenet.de oder marcel.genc@tsv-kuernbach.de oder über die Facebook-Gruppe „Kürnbacher Forum“ anmelden.

„Hilfe, wo Hilfe benötigt wird“

In den schwierigen Zeiten der Corona-Krise steht der Zusammenhalt der Menschen auch in der Gemeinde Walzbachtal im Mittelpunkt. Dort bieten der CVJM und die Evangelische Kirchengemeinde Wössingen mit Unterstützung der Gemeindeverwaltung allen Corona-Risikogruppen an, ihnen helfend zur Seite zu stehen. Wer also Hilfe beim Einkauf oder der Bewältigung alltäglicher Aufgaben braucht, oder wer als freiwilliger Helfer selbst mit anpacken möchte, der kann sich unter 07203 8533 (Pfarrhaus Wössingen) und 07203 88213 (Gemeindeverwaltung Walzbachtal) melden.

Einkaufsdienst der SPD in der Corona-Krise

Auch die SPD in Bretten stimmt in den Reigen der Hilfsangebote ein. „Solidarisch zu sein heißt, sich gegenseitig zu helfen“, betonen die Sozialdemokraten. Um das Infektionsrisiko älterer und chronisch kranker Mitbürger weiter zu minimieren, habe die Partei daher einen Einkaufsdienst eingerichtet. Das Angebot richte sich aber nicht nur an besonders gefährdete Menschen, sondern auch an alleinerziehende Eltern, die aufgrund der aktuellen Situation an ihre Belastungsgrenze stoßen würden. Wer das Angebot in Anspruch nehmen möchte, der kann sich unter 07252 2139 bei Brigitte Schick (Montag bis Freitag von 10 bis 16 Uhr) oder bei Angelo Li Puma unter 07252 5048545 (Montag bis Freitag von 14 bis 18 Uhr) melden. Weitere Details erhalten die Menschen dann bei Auftragseingang.

Hilfsangebote in Bruchsal während der Corona-Krise

In Bruchsal gibt es, wie auch in der gesamten Region, eine wahre Flut an Hilfeangeboten: Die Malteser bieten sich als Einkaufshelfer an. „Wir erledigen Ihren Einkauf“, versprechen auch die Ministranten von St. Anton in der Bruchsaler Südstadt. Der FSV Büchenau organisiert in seinem Stadtteil eine „Einkaufshilfe und andere Unterstützung“. In Untergrombach heißt es: „Der FC Germania 07 Untergrombach kauft für Euch ein“. Die katholische Kirchengemeinde hat sich bereit erklärt, bei der Organisation und Koordination zu helfen. In Heidelsheim und Helmsheim haben sich mehr als zehn Organisationen zusammengeschlossen, um ihre Hilfen anzubieten - unter der Koordination der evangelischen Kirchengemeinde. Mit der Notlage wächst auch die Bereitschaft zu helfen. „Ich bin davon sehr berührt und beeindruckt, wie schnell und vielfältig die Hilfsangebote wachsen", sagt Oberbürgermeisterin Cornelia Petzold-Schick. Es zeige, dass das Miteinander in Bruchsal funktioniere. „Darauf bin ich stolz“, sagt die Oberbürgermeisterin. Um einen kompakten Überblick über die verschiedenen Hilfsangebote zu geben, hat die Stadt Bruchsal eine Webseite erstellt, die unter www.bruchsal.de/corona - Stichwort Nachbarschaftsinitiativen abrufbar ist. Zusammengestellt werden die Informationen vom städtischen Engagementbüro, dass unter 07251 79347 und engagiert@bruchsal.de zu erreichen ist. Dort können sich auch Helfer melden, die Initiativen gestartet haben.

Einkaufservice "Jung hilft Alt" in Bretten-Bauerbach

Die katholische Landjugend Bauerbach bietet unter dem Motto "Jung hilft Alt" ebenfalls einen Einkaufservice an: Wer gefährdet und bedürftig ist, kann sich montags von 16 bis 19 Uhr, mittwochs und freitags von neun bis zwölf Uhr unter 07258 252 bei der Ortsverwaltung melden. Der Einkaufshelfer meldet sich telefonisch beim Betroffenen und vereinbart dann das weitere Vorgehen.

Hilfe-Service in Bretten-Neibsheim

Um zeitnah alle eingehenden Hilfsangebote und Informationen verteilen zu können, ist die Ortsverwaltung Neibsheim ab sofort täglich von 9 Uhr bis 11 Uhr unter 07252 93610 erreichbar.Wer Fragen und Anregungen hat oder Hilfe benötigt, kann sich melden. Die Ortsverwaltung wird sich bemühen, umgehend Hilfestellungen zu geben. Weiter gibt die Ortsverwaltung an, dass sie alle vorhandenen Informationen über alle verfügbaren Medien verteilt. Die Aushänge werden auch für Angebote der lokalen Gastronomen und Firmen öffnen, sofern sie unmittelbar zur Grundversorgung beitragen.

Einkaufspaten in Königsbach-Stein und Eisingen

In Zeiten von Corona unkomplizierte Hilfe leisten für alle, die sie benötigen: Das ist das Ziel zahlreicher Dienste, die in der Region mittlerweile angeboten werden. Auch in Königsbach-Stein und Eisingen gibt es entsprechende Angebote. Dort organisiert der evangelische Krankenhilfsverein in Kooperation mit den CVJM in Eisingen, Königsbach und Stein eine Einkaufspaten-Aktion, bei der in erster Linie jenen Menschen geholfen werden soll, die zur Risikogruppe gehören. Die Idee: Wenn Menschen sowieso einkaufen, können sie dabei auch gleich die Waren für diejenigen mitbringen, die nicht selbst in den Laden gehen können. Helfen kann theoretisch jeder. „Wir hoffen, dass sich viele junge Menschen einbringen“, sagt Diakonie-Geschäftsführer Thomas Grüninger und denkt dabei auch an Schüler und Studenten, die momentan zu Hause sind. In Anspruch genommen werden kann der Dienst in Königsbach, Stein und Eisingen. Unter 07232 7369294 oder www.einkaufspaten.de können Hilfesuchende ihre Kontaktdaten bei Sandra und Julian Eisele hinterlassen, die anschließend einen passenden Einkaufspaten suchen und dessen Telefonnummer an die Hilfesuchenden weitergeben. Auch Ehrenamtliche können sich dort melden. Die Hotline ist von Montag bis Freitag von 10 bis 14 Uhr besetzt. „Sensationell“, finden Königsbach-Steins Bürgermeister Heiko Genthner und sein Eisinger Amtskollege Thomas Karst das Engagement des Krankenhilfsvereins, der das Angebot ehrenamtlich und kostenfrei organisiert. „Wenn wir noch mehr solche Menschen haben, werden wir gut durch diese schwere Zeit kommen“, sagt Genthner. Der Krankenhilfsverein freut sich nicht nur über Ehrenamtliche, sondern auch über Spenden (IBAN: DE84666500850008985057).

„Emmas app“ im Enzkreis

Mit der sogenannten „Emmas.app“ führen die Landkreise Calw, Freudenstadt und der Enzkreis ab sofort eine digitale Einkaufslösung für kleinere Lebensmittelhändler wie beispielsweise Bäckereien, Metzgereien und Hofläden ein. Mit Hilfe von „Emmas.app“ können kleinere Lebensmittelhändler ihr Produktsortiment schnell und unkompliziert digitalisieren. Dazu müssen sie sich kostenlos registrieren, um anschließend ganz oder teilweise ihr Produktsortiment hochzuladen. Nach der Freischaltung können Kunden auf das Sortiment zugreifen und direkt Bestellungen auslösen. „Mit dieser Möglichkeit des kontaktlosen Einkaufs unterbrechen wir mögliche Infektionsketten“, sagt Jochen Enke, Wirtschaftsförderer beim Landratsamt Enzkreis. „Außerdem können auf diese Weise hoffentlich auch Umsatzeinbrüche von lokalen Lebensmittelhändlern eingedämmt werden, um deren wirtschaftliche Existenz für die kommenden Monate und darüber hinaus zu sichern.“
Bei Bestellungen über „Emmas.app“ werden die Einkäufe vom Händler bereitgestellt und müssen nur noch abgeholt werden. Alternativ können sie auch absolut kontaktlos ausgeliefert werden, um das Ansteckungsrisiko nochmals zu reduzieren. Durch die integrierte Online-Zahlung ist der Einkauf zudem bargeldlos. Wenn sich genügend Händler registriert haben, können sich die Bürger die App kostenlos auf ihr Handy herunterladen und mittels Eingabe der Postleitzahl bei allen registrierten Händlern bestellen. Für Fragen zur neuen App steht Jochen Enke unter wirtschaftsfoerderung@enzkreis.de oder 07231 3089266 zur Verfügung.

Da diese Übersicht natürlich keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt, freut sich die Brettener Woche/kraichgau.news, wenn sich weitere Initiativen, die in der Corona-Krise Hilfen jeder Art anbieten, bei der Redaktion melden. Schicken Sie einfach eine E-Mail an info@brettener-woche.de. Gerne werden wir dann auch Ihre Initiative veröffentlichen.

Mehr lesen Sie auf unserer Themenseite #gemeinsamdurchdiekrise.

Autor:

Christian Schweizer aus Bretten

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