Verein für Stadtgeschichte

Beiträge zum Thema Verein für Stadtgeschichte

Freizeit & Kultur
Der Verein für Stadt- und Regionalgeschichte hat die Bibliothek der "Lesegesellschaft Eintracht" aus Bretten, hier auf einem Foto von ca. 1929, im Keller des Amtsgerichts wiederentdeckt.

Verein für Stadt- und Regionalgeschichte Bretten
Ein Verein schreibt Geschichte

Bretten (ger/WS) Seit drei Jahren ist der Verein für Stadt- und Regionalgeschichte unter neuer Vorstandschaft dabei, das Vereinsleben zu reaktivieren. Lesungen, Exkursionen und Workshops fanden wieder statt, pandemiebedingt leider nicht in geplantem Maße, aber eben so gut wie möglich. Anlässlich des 100-jährigen Bestehens von Geschichtsvereinen in der Melanchthonstadt lud der Verein vergangenen November ins Brettener Kinostar, wo unter anderem ein Film von 1967, der zum 1200-jährigen Jubiläum...

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  • 04.04.22
Freizeit & Kultur
Seit 1990 gibt es ein symbolträchtiges Kunstwerk in der Saalbach.

Quiz zur Brettener Stadtgeschichte
Was bedeuten die sieben roten Metall-Schiffchen am Seedamm in der Saalbach?

» Es ist die Kunstinstallation „Exodus“, die der Bruchsaler Bildhauer Günter Wagner zu den Heimattagen Baden-Württemberg 1990 in Bretten geschaffen hat. Die sieben an Drahtseilen aufgehängten roten Schiffchen symbolisieren die Geschichte der Massenauswanderung aus Baden, Mitte des 19. Jahrhunderts. Not und Hunger zwangen viele Menschen per Schiff ihre Heimat zu verlassen, um vorzugsweise in die USA auszuwandern, in der Hoffnung, sich ein völlig neues Zuhause aufzubauen. Mit dem Namen „Exodus“...

  • Bretten
  • 30.03.22
Freizeit & Kultur
An manchen Markttagen wurden 1.000 bis 1.200 Pferde präsentiert.

Brettener Stadtquiz
Seit wann werden in Bretten Märkte abgehalten?

» Seit dem 12. Jahrhundert gibt es hier Jahrmärkte, Krämermärkte, aber auch Vieh-, Pferde-, Schäfer-, Woll- oder Früchtemärkte. Bretten hat eine traditionsreiche Geschichte als Marktort und besaß mindestens ab 1148 Marktrechte. Als Pfalzgraf Philipp 1492 das Recht verlieh, vier Jahrmärkte als Krämermärkte im Jahr abzuhalten, unterstrich das eine wirtschaftliche Blütezeit. Doch bald folgten schwere Zeiten mit Kriegen und Zerstörungen, von denen sich Bretten nur schwer erholte. Mitte des 18....

  • Bretten
  • 27.03.22
Freizeit & Kultur
Der Historiker Jan Wiechert hielt auf Einladung des Vereins für Stadtgeschichte einen kurzweiligen und spannenden Vortrag über einen Kriminalfall von vor 200 Jahren.
2 Bilder

Vortrag über einen Räuber und Wilderer
Aus dem Brettener Gefängnis ausgebrochen

Bretten (kn) Jan Wiechert aus Öhringen arbeitet für das Landesarchiv Baden-Württemberg und als freiberuflicher Autor. Die Kriminalgeschichte des deutschen Südwestens gehört zu seinen Spezialgebieten. Auf Einladung des Vereins für Stadt- und Regionalgeschichte Bretten hielt er am 7. März im Saal des Alten Rathauses einen Vortrag über einen Kriminalfall von vor 200 Jahren, der auch eine Episode in Bretten hatte. Wiechert hat diesen Kraichgauer Kriminalfall durch akribisch erforschtes...

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  • 12.03.22
Freizeit & Kultur
Ein vor 40 Jahren verschwundenes Häuserensemble an Ecke Melanchthonstraße/Gottesackertor.

Testen Sie Ihr Wissen zur Stadtgeschichte
Wer erinnert sich noch an dieses Häuserensemble in Bretten? Wo standen diese Häuser?

» Man muss schon fast 50 Jahre alt sein, um sich an diese Häuserzeile zu erinnern. (Wolfgang Stoll) Genau vor 40 Jahren im Frühjahr 1982 fielen die letzten Häuser am Verkehrsknoten Engelsberg/ Melanchthonstraße/Gottesackertor der Spitzhacke zum Opfer. Damit wurde der innerstädtische Ring vom Beginn der Pfluggasse/Friedrichstraße über die Sporgasse im Osten über den Engelsberg bis links hinunter zur Wilhelmstraße vollendet. Der zunehmende Autoverkehr in den Innenstädten diktierte die Vorgaben...

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  • 01.03.22
Freizeit & Kultur
Das Titelblatt des Oststädtler Narrenblättle von 1965.

Quiz des Vereins für Stadtgeschichte
Wann erschien das letzte Brettener Narrenblättle?

» Vor genau 50 Jahren versiegte diese unerschöpfliche Quelle voller Ideen, Humor und Satire. Schon 1898 hat der Turnverein das erste Narrenblatt veröffentlicht. Manches Stadtviertel hatte eine eigene Narrenzunft und zeitweise gab es närrische Faschingsumzüge und Tanzvergnügen. Die Anwohner der Hohkreuz- und Weißhoferstraße waren die Oststädtler Narren. Von 1952 bis 1972 erschien zur Fastnachtszeit der „Oststädtler Narren-Express“, das Brettener Narrenblättle. Von den einen sehnsüchtig erwartet,...

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  • 23.02.22
Freizeit & Kultur
2 Bilder

Verein für Stadtgeschichte lädt zu Vortrag
„Ein höchst gefährlicher Mensch“

Bretten (kn) „Ein höchst gefährlicher Mensch“ – Aus dem Leben des Räubers und Wilderers Johann Rothenbühler. So lautet der Titel eines Vortrages, zu dem der Verein für Stadt- und Regionalgeschichte Bretten für Montag 7. März 2022, 19 Uhr in den Bürgersaal des Alten Rathauses am Marktplatz einlädt. Kriminalfall mit Brettener Episode In der Karlsruher Zeitung vom 4. Mai 1824 findet sich ein Steckbrief mit Fahndungsaufruf vom Großherzoglichen Bezirksamt über den aus Rohrbach bei Sinsheim...

  • Bretten
  • 21.02.22
Freizeit & Kultur
Szene aus einem Gemälde des Karlsruher Malers August Groh 1920/21 im Melanchthonhaus.

Quiz zur Brettener Stadtgeschichte
Verein für Stadt- und Regionalgeschichte: Testen Sie Ihr Wissen zur Stadtgeschichte

> Wer ist dieser Junge, der am 16. Februar vor 525. Jahren in Bretten geboren wurde? Es ist der junge Philipp Schwartzerdt mit seiner Mutter Barbara am Brettener Marktbrunnen. So der väterliche Familienname des berühmten Sohnes der Stadt, der in humanistischer Manier von Johannes Reuchlin ins Griechische "Melanchthon" übersetzt wurde. Nach Studien in Heidelberg und Tübingen begann er mit 21 Jahren als Professor für alte Sprachen und Geschichte eine 42 Jahre lange Karriere an der...

  • Bretten
  • 19.02.22
Freizeit & Kultur
Blick aus dem Paradies auf den weiten Klosterhof
Maulbronn.
2 Bilder

Brettener Stadtquiz
Waren auch Brettener als Mönche im Kloster Maulbronn?

» Es gab nicht nur Brettener Mönche, sondern auch zwei bedeutende Äbte aus Bretten in Maulbronn. (Wolfgang Stoll) Als Gründungszeit des Klosters Maulbronn gilt die Mitte des 12. Jahrhunderts. Nicht wenige Brettener, meist aus wohlhabenden Familien, traten in die Zisterzienserabteien Maulbronn und Herrenalb ein. Gut belegbar sind die Zeiten der beiden Brettener Nikolaus Burrus von 1467 bis 1472 und seinem jüngeren Verwandten Johannes Burrus von 1491 bis 1503. Sie führten als Äbte den Krummstab...

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  • 08.02.22
Freizeit & Kultur
Ausschnitt aus einer Handzeichnung von 1606 mit Johannis-Kirche und Einsiedelei. Links die Bergmühle.

Quiz des Vereins für Stadtgeschichte
Wo stand in Bretten bis 1785 die St. Johanniskirche?

» Im verschwundenen Weiler Salzhofen, im heutigen Gewann St. Johann. Das Bedürfnis nach Frömmigkeit und Kirche war auch im Spätmittelalter vor der Reformation sehr ausgeprägt. Um 1500 gab es in Bretten 14 Priesterstellen und neben der Stadtkirche St. Stephan/St. Laurentius, die heutige Stiftskirche, fünf weitere Kirchen bzw. Kapellen. Ein besonderes Kirchlein war die Johanniskirche im verschwundenen Weiler Salzhofen mit einem St. Johann gewidmeten Altar. Die Kirche mit einem kleinen Türmchen...

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  • 06.02.22
Freizeit & Kultur
Die alte Friedrichstraße an der Ecke Pfluggasse um 1919.

Ein begehrter und attraktiver Jahresbegleiter
Wochenkalender des Vereins für Stadt- und Regionalgeschichte Bretten

Bretten (kn) Der vom Verein für Stadt- und Regionalgeschichte Bretten und dem Stadtarchiv herausgegebene Wochenkalender für 2022 wurde erneut stark nachgefragt. In fast allen hiesigen Buch- und Schreibwarengeschäften sowie der Touristinfo Bretten ist der attraktive Kalender, bis auf wenige Exemplare, ausverkauft. Motive aus der Kernstadt und den Stadtteilen Die wöchentlich wechselnden Motive aus der Kernstadt und den Stadtteilen enthalten einige historische Raritäten und eignen sich neben der...

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  • 24.01.22
Freizeit & Kultur
Das Denkmal zu Ehren Kaiser Wilhelms I. und der gefallenen Soldaten 1870/1871.

Quiz des Brettener Vereins für Stadtgeschichte
„Wir wollen unseren alten Kaiser Wilhelm wieder haben...“

» So begann eine Liedzeile, die wir als Kinder Ende der 50er Jahre gedankenlos trällerten. Tatsächlich bekamen wir den bronzenen Kaiser wieder, nachdem das 1944, kurz vor Kriegsende verschwundene Denkmal zu Ehren Kaiser Wilhelms I. sowie für die im Krieg 1870/71 gefallenen Soldaten im Oktober 1960 wieder aus der Versenkung kam. Im Mai 1898 war in Anwesenheit der Großherzogin Luise von Baden, der Schwester des Kaisers, der Grundstein gelegt und im Beisein des Großherzogs Friedrich von Baden im...

  • Bretten
  • 18.01.22
Freizeit & Kultur
Der Zwei-Schalen Laternenbrunnen musste 1898 dem Kaiserdenkmal weichen.

Quiz des Vereins für Stadtgeschichte
Wo stand dieser besonders schöne Brunnen und wie nannte man ihn?

» Dieser Zwei-Schalen-Laternenbrunnen plätscherte an der Gabelung Melanchthonstraße/Bahnhofstraße. Seit zirka 1400 dienten öffentliche Brunnen als Wasserspender zum Waschen, Tränken und Trinken. Der erste private Wasseranschluss wurde 1877 bei der Firma Beuttenmüller in der Heilbronner Straße gelegt. 1883 hatten 32, 1888 erst 52 Häuser Wasseranschluss. Die Mehrzahl der Bewohner holte sich Wasser an den 28 Brunnen der Stadt. Der in der Großherzoglichen Gewerbeschule in Karlsruhe geplante und in...

  • Bretten
  • 11.01.22
Freizeit & Kultur
2017 wurde anlässlich des Stadtjubiläums eine mittelalterliche Huldigungsszene wie der Schwörtag nachgestellt.

Quiz des Vereins für Stadtgeschichte
Gab es auch in Bretten einen jährlichen Schwörtag?

» Ja, alljährlich im Januar, lange Zeit am Dreikönigstag. Aus einem erhaltenen Ratsprotokoll von 1599 wissen wir, dass alljährlich am Morgen des Dreikönigstages beziehungsweise im 18. Jh. im Januar, die gesamte Gemeinde mit Glockengeläute vor das Rathaus gerufen wurde, um auf den Landesherrn, das herrschende Recht und die städtischen Ordnungen verpflichtet zu werden. Nachdem geprüft wurde, dass alle volljährigen und im Bürgerregister eingetragenen Bürger, die Bürgersöhne und die neu...

  • Bretten
  • 04.01.22
Freizeit & Kultur
Originalanzeige aus dem Brettener Tagblatt vom 27. Dezember 1921.

Quiz des Vereins für Stadtgeschichte
Was wäre ein guter Vorsatz für das Neue Jahr 2022?

» Machen Sie mit beim Verein für Stadt- und Regionalgeschichte Bretten! Schon vor 100 Jahren war das Abbrennen von Feuerwerkskörpern in der Silvesternacht in Bretten verboten. Man berief sich dabei auf das Reichsstrafgesetzbuch, das in der Kaiserzeit zum 1. Januar 1872 in Kraft getreten, nach dem 2. Weltkrieg reformiert, aber erst 1969 durch die neue Strafrechtsreform zum 1. Januar 1975 abgelöst worden war. Wer sich nicht an das Abschussverbot hielt, riskierte eine Strafe von 20 bis 50 Thalern...

  • Bretten
  • 29.12.21
Freizeit & Kultur
Das weihnachtliche Bretten um 1970.

Quiz des Vereins für Stadtgeschichte
Seit wann schmücken diese weihnachtlichen Glocken und Sterne die Brettener Innenstadt?

» Schon 1954 erhielt Bretten diese attraktive Weihnachtsbeleuchtung, bestehend aus einer Lichterkette mit 2.000 glockenförmigen Glühbirnen. Jeweils zwölf Einfach- und Doppelketten wurden in der Melanchthonstraße vom Kaiserdenkmal bis zum Marktplatz und weiter in der Weißhofer Straße angebracht. Das Modell stammt von Manfred Störzer, dem Leiter der Brettener Stadtwerke von 1947-1978. Schon im November 1954 wurden die Lampen probeweise installiert und von den Brettenern begeistert aufgenommen....

  • Bretten
  • 22.12.21
Freizeit & Kultur
Das weihnachtliche Städtchen um 1970.

Brettener Stadtquiz
Seit wann schmücken diese weihnachtlichen Glocken und Sterne die Brettener Innenstadt?

» Schon 1954 erhielt Bretten diese attraktive Weihnachtsbeleuchtung. Die Weihnachtsbeleuchtung besteht aus einer Lichterkette mit 2.000 glockenförmigen Glühbirnen. Jeweils zwölf Einfach- und Doppelketten wurden in der Melanchthonstraße vom Kaiserdenkmal bis zum Marktplatz und weiter in der Weißhofer Straße angebracht. Das Modell stammt von Manfred Störzer, dem Leiter der Brettener Stadtwerke von 1947 bis 1978. Schon im November 1954 wurden die Lampen probeweise installiert und von den...

  • Bretten
  • 17.12.21
Freizeit & Kultur
Da es an Wiesenflächen fehlte, nutzten die Schäfer die
Waldränder für die Schafherden.

Quiz zur Brettener Stadtgeschichte
Von was ernährten sich die Brettener nach der Zerstörung der Stadt 1689?

» Hauptsächlich durch Landwirtschaft, Viehzucht, Weinanbau und Schäferei. Während der allmählichen Erholung der Stadt nach der Zerstörung 1689 waren Ackerbau und Viehzucht bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts die Haupteinnahmequellen der kleinen Landstadt. Bretten hatte lange Zeit nicht mehr die politische und wirtschaftliche Bedeutung wie in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts. Bis zu Beginn des 19. Jahrhunderts spielte der Weinbau eine nicht unerhebliche Rolle im Wirtschaftsleben der...

  • Bretten
  • 15.12.21
Freizeit & Kultur
Da scheint alles gut gegangen zu sein. Es gab sogar Geschenke.

Quiz des Vereins für Stadtgeschichte
Welche kindlichen Erinnerungen haben Sie an den Nikolaustag?

» Mit dem Weihnachtsmann, Nikolaus oder Knecht Ruprecht verbinden Menschen auf der ganzen Welt unterschiedliche Rituale und Erfahrungen. Als Kind in den 1950er Jahren hatte man den Nikolaus nicht immer mit Begeisterung herbeigesehnt. Meistens erschien er am Abend des 6. Dezembers als kettenrasselnder, kindererschreckender Nikolaus oder „Benznickel“, wie er damals in unserer Gegend hieß. Schon diese martialische Beschreibung ließ ja nichts Gutes ahnen. Er kam mit großem Gepolter in einem...

  • Bretten
  • 09.12.21
Freizeit & Kultur
Die Modellversion „Schwarz-Rot-Gold“ am Rathaus.

Verein für Stadt- und Regionalgeschichte
Welches Kunstwerk im Deutschen Bundestag wurde in Bretten produziert?

» Das Glaskunstwerk „Schwarz-Rot-Gold“ des deutschen Künstlers Gerhard Richter. Knapp 21 Meter hoch und mehr als drei Meter breit ist das schwarz-rot-goldene Glaskunstwerk, das seit Mai 1999 die Westlobby des neuen Reichstags schmückt. Der weltweit gefragteste lebende Künstler erzielt mit seinen Werken gigantische Höchstpreise. Richter wollte keine simple Flaggenadaption, sondern verweist auf die symbolische Bedeutung der abstrakten Farbflächen, die für Einheit, Recht und Freiheit stehen. Die...

  • Bretten
  • 05.12.21
Freizeit & Kultur
Die Brettener Honiglebkuchen nach alten Rezepten waren ein Verkaufsschlager.

Verein für Stadt- und Regionalgeschichte
Durch welchen Verkaufsschlager wurde Bretten zu Beginn des 19. Jahrhunderts weithin bekannt?

» Es waren die Brettener Honiglebkuchen, die lange Zeit mit Lebkuchen aus Städten wie Nürnberg in Konkurrenz standen. Mehrere tausend Zentner Lebkuchen wurden jährlich aus Bretten versandt, die die in ganz Europa bekannten Nürnberger Lebkuchen an „Wohlgeschmack und Güte“ weit übertroffen haben sollen und auch in das entfernteste Ausland verschickt wurden. Als Begründer dieser Tradition gilt Christoph Jakob Daler, ein Sohn des lutherischen Pfarrers, der in der Zeit zwischen 1715 und 1750 als...

  • Bretten
  • 24.11.21
Freizeit & Kultur
Wolfgang Stoll, Vorsitzender des Vereins für Stadt- und Regionalgeschichte Bretten, führte in den Kinoabend anlässlich des hundertjährigen Vereinsjubiläums ein.

Hundert Jahre Geschichtsvereine in Bretten
Nostalgischer Rückblick im Kino

Bretten (ger) Mit Wolfgang Stoll als Vorsitzendem ist der Verein für Stadt- und Regionalgeschichte (VSRG) in Bretten deutlich umtriebiger geworden. Publikationen, Lesungen und Ausflüge, aber auch die Rubrik „Testen Sie Ihr Wissen zur Stadtgeschichte!“, die in jeder Ausgabe der Brettener Woche erscheint, haben den Verein in der Melanchthonstadt bekannter gemacht. Anlässlich des Jubiläums „Hundert Jahre Geschichtsvereine in Bretten“ fand nun jüngst ein Kino-Abend im Brettener Kinostar statt....

  • Bretten
  • 22.11.21
Freizeit & Kultur
Anzeige aus dem Brettener Tagblatt, November 1921, mit Ankündigung eines Vortrags, der zur Gründung des ersten Geschichtsvereins, der Ortsgruppe Bretten des Dachverbandes „Badische Heimat“, führte.
2 Bilder

Verein für Stadt- und Regionalgeschichte Bretten begeht Jubiläum
Zum 100-jährigen Jubiläum ein Kinoabend

Bretten (WS) Der 4. November 1921 gilt als Gründungstag des ersten Brettener Geschichtsvereins. Nach einem Vortrag des Kunsthistorikers Max Wingenroth aus Freiburg im Hotel Krone wurde eine Ortsgruppe Bretten des Dachverbands der „Badischen Heimat“ mit Sitz in Freiburg gegründet. Spontan traten 54 Mitglieder der Ortsgruppe bei, um sich neben der Landes- und Regionalgeschichte für den Schutz der Natur, der Umwelt und Landschaft sowie für Denkmalpflege und Heimatkunde einzusetzen. Es waren harte...

  • Bretten
  • 09.11.21
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