Einsatz für besseren Hochwasserschutz

FDP-Regionalverbandsmitglied und Bundestagskandidat Dr. Christian Jung war am 29. September 2016 zum wiederholten Male wegen des Themas „Hochwasserschutz“ in Bretten und Diedelsheim unterwegs. Dort traf er sich mit Ortsvorsteher Martin Kern (CDU), Stadträtin Karin Gillardon (FDP) und dem Ruiter Ortsvorsteher und Stadtrat Aaron Treut (CDU) sowie Bürgern wie der Pferdetherapeutin Janina Stölting und dem Garten- und Wasserbauer Thorsten Schwuchow.

Nach dem Informationsgespräch und der Inspektion des Zustandes des Saalbachs in Diedelsheim wurde nach Mitteilung von Christian Jung deutlich: „Rund um Bretten sollten Hochwasserschutzmaßnahmen zuerst an den Gewässer-Oberläufen aufgebaut werden. Die Kommunikation mit der Bevölkerung durch die Stadtverwaltung muss verbessert werden. Nicht nur in Diedelsheim gilt es, zuerst einmal den Saalbach zu putzen und dringend erforderliche Gehölzrückschnitte nach Ruiter Vorbild durchzuführen und infolgedessen dafür zu sorgen, dass es bei Hochwasser nicht sofort zu Rückstauungen kommt. Auch gilt es zu überlegen, wie die Diedelsheimer Brücke als Rückstauobjekt entschärft wird.“

Passend zum Thema fand dann vom 30.9. bis zum 3.10.2016 in Karlsruhe und Umgebung die Operation NOAH statt. Bei dieser Katastrophenschutzübung unter Federführung der DLRG wurden alle möglichen Szenarien zur Wasserrettung bei Hochwasser durchgespielt und geübt. Beim Empfang der DLRG am 1.10.2016 in Neureut konnte sich Dr. Christian Jung dann mit Einsatzleiter Volker Hettmannsperger und Timo Imhof über die Infrastruktur und Ausrüstung der DLRG für die Wasserrettung informieren. Diese ist gut, aber besonders bei den Tauch-Komponenten noch nicht optimal. Hier gibt es also Nachholbedarf bei der Beschaffung, wofür das Innenministerium des Landes zuständig ist. (PM FDP)

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