Sulzfelder Schüler streiken für den Klimaschutz

Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 7b in Stuttgart.
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Jeden Freitag gehen weltweit tausende Schüler auf die Straße, um sich für ein Ziel einzusetzen – den Klimaschutz. Mit dabei war auch die Klasse 7b der Blanc-und-Fischer-Schule in Sulzfeld.

Sulzfeld (kn) Jeden Freitag gehen weltweit tausende Schüler auf die Straße, um sich für ein Ziel einzusetzen – den Klimaschutz. Diese Streiks nennen sich auch „Fridays for Future“ und sind eine Initiative von Schülern, die sich gegen einen unverantwortlichen Umgang mit der Umwelt richten und für einen Wandel zum Wohle des Klimaschutzes einsetzen. Auslöserin der Streiks war Greta Thunberg, eine schwedischen Schülerin, die die Streiks für eine sinnvollere Investition in ihre Zukunft hält, als Schule.

Auf zur Demo nach Stuttgart

Dieses Engagement hat auch die Schüler der Klasse 7b der Blanc-und-Fischer-Schule in Sulzfeld bewegt und so war sich die Klasse schnell klar, "dass wir hier etwas unternehmen wollen und müssen", heißt es in einer Mitteilung der Schüler. Und so hatten sich die Heranwachsenden, mit Erlaubnis der Schulleitung, einstimmig dafür entschieden, sich auf den Weg zur landesweiten Demonstration nach Stuttgart zu machen. "Wir haben begonnen Plakate zu gestalten und sind als erste Klasse der Blanc-und-Fischer-Schule Sulzfeld zu dieser Demo gefahren."

"Wir sind hier, wir sind laut, weil ihr uns die Zukunft klaut!"

In der Landeshauptstadt trafen sich dann um die 1.000 Schüler aus vielen Städten vor dem Stuttgarter Rathaus, bevor es im gemeinsamen Zug durch die Innenstadt ging. "Wir alle wollten ein Zeichen setzen, dass es so nicht weitergehen kann. 'Wir sind hier, wir sind laut, weil ihr uns die Zukunft klaut!', waren die Rufe, mit denen wir sagen wollten, dass etwas getan werden muss", heißt es in der Erklärung der Sulzfelder Schüler. Darüber hinaus fordern die engagierten Teenager auch andere Klassen und Schulen dazu auf, sich für den Klimaschutz einzusetzen. "Schaut doch auch einfach mal bei euch an der Schule, was ihr alles dort schon ändern könnt. Das ist nicht zu viel verlangt, wenn man bedenkt, was für Auswirkungen das auf unsere Kinder und deren Welt haben wird."

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