Erlebe Bretten

Freie Demokraten - Junge Familien müssen weiter Wohneigentum erwerben können
FDP-Landtagskandidat Christian Jung für deutliche Reduzierung oder Streichung der Grunderwerbssteuer

FDP-Landtagskandidat Christian Jung MdB setzt sich für die bessere Finanzierbarkeit von Wohneigentum vor allem für junge Familien in Baden-Württemberg und dem Landkreis Karlsruhe ein.
  • FDP-Landtagskandidat Christian Jung MdB setzt sich für die bessere Finanzierbarkeit von Wohneigentum vor allem für junge Familien in Baden-Württemberg und dem Landkreis Karlsruhe ein.
  • Foto: Fotocollage: Stephanie Trenz/Pixabay.
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Bretten/Weingarten. Zur aktuellen von den Grünen und ihrem Bundestags-Fraktionsvorsitzenden Anton Hofreiter angestoßenen Debatte über den Neubau von Einfamilien-Häusern und Eigenheimen sagte der FDP-Landtagskandidat Christian Jung MdB (Wahlkreis Bretten) am Samstag bei einer Online-Veranstaltung der FDP in Weingarten/Baden:

„Als Besitzer eines Bausparvertrags möchte ich, dass besonders junge Familien in ähnlichen Eigenheimen wohnen können wie die Regierungsmitglieder, Abgeordneten und Landtagskandidaten der Grünen in Baden-Württemberg und der Region Karlsruhe.

Wir müssen Wohneigentum (Eigenheime) vor allem für junge Familien mehr fördern, egal ob Ein/Zwei-Familien-Haus, Reihenhaus, Eigentumswohnung oder Haus-Altbestände (Sanierung)!

In der Region Karlsruhe und im Landkreis Karlsruhe leiden bauwillige junge Familien vor allem an den hohen Baunebenkosten. Deshalb setze ich mich als FDP-Landtagskandidat für eine deutliche Reduzierung oder gar Abschaffung der Grunderwerbssteuer in Baden-Württemberg und unsinniger Regeln in der von den Grünen eingeführten und seit 2016 von der CDU nicht zurückgenommenen Landesbauordnung ein.

Sehr schnell kommt man beim Immobilienkauf so auf 50000 Euro oder mehr Baunebenkosten, die schwer zu finanzieren sind. Es ist ein Unding, dass viele Familien nur durch Bürgschaften oder Schenkungen von Eltern und Großeltern eigenes Wohneigentum erwerben können. Die hohen Kosten führen unweigerlich auch zu höheren Mieten, da der Wohnraum zum Beispiel in und rund um Karlsruhe knapp ist und es in den kommenden Jahren weitere Zuzüge von qualifizierten Arbeitsnehmern mit ihren Familien aus ganz Europa in die Region und den Landkreis Karlsruhe geben wird. Deshalb muss ebenso mehr über Nachverdichtungen und weitere Baugebiete sowie eine optimierte Infrastruktur im Verkehrsbereich und im digitalen Bereich nachgedacht werden, wenn dies vor Ort gewünscht ist. Die Kommunen sollten ebenso mehr beim sozialen Wohnungsbau tun.“

Autor:

Freie Demokraten FDP / Region Bretten aus Bretten

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