Von Azubi zu Azubi: Die Kieselmann-Patenschaft

Die Kieselmann-Azubis 2018 mit Geschäftsführer Klaus Dohle (hinten links), Personalleiterin Lena Lotspeich (vorne links) und den beiden Fertigungsleitern André Becker (vorne rechts) und Dietmar Kappus (hinten rechts). (Foto: Kieselmann)

Anfang September begrüßte die Firma Kieselmann ihre neuen Auszubildenden am Hauptsitz in Knittlingen.

Knittlingen (pm) Elf junge Menschen starten dieses Jahr bei den Experten für Fluidtechnik ins Berufsleben. Im kaufmännischen Bereich haben eine Auszubildende zur Industriekauffrau, ein Industriekaufmann sowie eine Fachkraft für Lagerlogistik begonnen. Gleich vier angehende Zerspanungsmechaniker, zwei Industriemechaniker und zwei Anlagenmechaniker lassen sich im gewerblichen Bereich ausbilden. Auf dem Tagesprogramm der Azubis standen eine Betriebsführung sowie ein gemeinsames Essen in der neuen Betriebskantine. Der Startschuss des ersten Kieselmann Tages war ein freundliches „Hallo und herzlich Willkommen“ der zukünftigen Kolleginnen und Kollegen.

Einsatzbereitschaft der Azubis wird wertgeschätzt

Auch die Patinnen und Paten begrüßten die Auszubildenden und beantworteten erste Fragen. Die Kieselmann „Azubi-Patenschaft“ macht Auszubildende der höheren Lehrjahre zum ersten Ansprechpartner der neuen Auszubildenden. „Von Azubi zu Azubi fällt es manchmal leichter, eine Frage zu stellen. Die Patenschaft ist auch für die Auszubildenden der höheren Lehrjahre eine tolle Sache. Sie verdeutlicht, dass wir das Know-how und die Einsatzbereitschaft unserer Azubis wertschätzen“, sagt Kieselmann-Personalleiterin Lena Lotspeich. Schon an diesem ersten Tag tauschten sich die „Neuen“ und die „Alten“ rege aus.
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