Bretten - Recht & Finanzen

Beiträge zur Rubrik Recht & Finanzen

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Foto: pixabay/Zurich Gruppe/akz-o

Berufsunfähig! Was nun?

Neue Studie zeigt Vorsorgelücke der Deutschen auf (akz-o) Bei der Einkommensabsicherung sind die Deutschen im internationalen Vergleich auf dem letzten Platz: Nur 17 Prozent besitzen eine Versicherung gegen den finanziellen Ausfall aufgrund von Erwerbs- oder Berufsunfähigkeit. Im Vergleich dazu verfügen über 60 Prozent der Bürger in Hongkong oder Malaysia als Spitzenreiter der Umfrage über eine Police. „Mögliche Ursachen dafür sind das Vertrauen in die staatliche Absicherung, Informationslücken...

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  • 28.11.16
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Foto: Picture-Factory/fotolia.com/MoneYou/akz-o

Ausbildung und erste Wohnung

Wie Eltern mit Fonds vorsorgen können (akz-o) Autokauf mit 18, Ausbildung, eigene Wohnung – wie können Eltern heutzutage für ihre Kinder vorsorgen, wenn Erspartes kaum noch verzinst wird? Ob Sparbuch, Tagesgeld oder Festgeld – vernünftige Renditen sind Mangelware, eine Besserung im Niedrigzinsumfeld kaum in Sicht. Und doch: Sparen lohnt sich auch in diesen Zeiten. Einen wichtigen Grund dafür sah die Bundesbank im letzten Jahr in renditestärkeren Anlageformen. So steckte im Schnitt ein Teil des...

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  • 28.11.16
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Beim Taschendiebstahl aus dem Auto geht der Geschädigte immer leer aus. Versicherungen übernehmen aber bei Teil- oder Vollkasko Schäden am Auto, die bei Einbruch und Diebstahl verursacht werden. Foto: Daisy Daisy/Fotolia/Itzehoer
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Autodiebstahl

Was zahlt die Versicherung? txn. Die häufigste Methode, um in das Innere eines Fahrzeugs zu gelangen, ist immer noch das Aufhebeln des Schließzylinders mit einem Schraubenschlüssel – meist an der Fahrertür. Ist der Dieb erst einmal im Auto, kann er schnell Wertgegenstände entfernen, Elektrogeräte ausbauen oder gleich das ganze Auto klauen: Laut aktueller Kfz-Diebstahlstatistik wurden 2015 mehr Autos als im Vorjahr gestohlen. Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) meldet...

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  • 28.11.16
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Ein Ehevertrag gibt Eheleuten mehr Sicherheit

Kurz vor einer Heirat, denkt niemand an einen Ehevertrag. Denn unweigerlich bringt man mit einem Ehevertrag auch eine „Scheidung“ in Verbindung. Und daran möchte keiner kurz vor seiner Hochzeit erinnert werden. Statistisch gesehen, scheitert jedoch jede dritte Ehe in Deutschland und wird letztendlich geschieden. Durch einen Ehevertrag können die Eheleute Streitigkeiten, die sich bei der Vermögensaufteilung oder beim Unterhalt wegen der Ehescheidung ergeben, vermeiden. Mit einem Ehevertrag,...

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  • 28.11.16
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Auch in Zeiten niedriger Zinsen gibt es viele Gründe zu sparen.

Ausbildung und erste Wohnung: Wie Eltern mit Fonds vorsorgen können

Wer auch in Zeiten von Niedrigzinsen sparen möchte, kommt um Fonds kaum herum. Dabei kann man schon mit niedrigen Raten sogenannte Fondssparpläne abschließen. (akz-o) Autokauf mit 18, Ausbildung, eigene Wohnung – wie können Eltern heutzutage für ihre Kinder vorsorgen, wenn Erspartes kaum noch verzinst wird? Ob Sparbuch, Tagesgeld oder Festgeld – vernünftige Renditen sind Mangelware, eine Besserung im Niedrigzinsumfeld kaum in Sicht. Und doch: Sparen lohnt sich auch in diesen Zeiten. Einen...

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  • 18.11.16
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Elektroautos richtig versichern – darauf kommt es an

(pr|nrw) Noch sind sie eher selten, aber die Zukunft gehört Fahrzeugen mit Elektroantrieb – da sind sich Experten sicher. Anfang 2016 waren in Deutschland rund 25.500 Elektroautos unterwegs. Dank immer besserer Batterietechnik und größerer Reichweiten steigt ihre Zahl stetig. Allein in den ersten drei Quartalen dieses Jahres wurden fast 7.700 E-Autos neu zugelassen. Wie jedes Kraftfahrzeug muss auch ein Elektroauto versichert werden, damit es auf die Straße darf. Doch worauf sollten Besitzer...

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  • 28.10.16
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Expertentipps zu den häufigsten Fehlern beim Kfz-Versicherungswechsel

(pr|nrw) Sobald das Jahresende in Sichtweite kommt, werden Autobesitzer von den Kfz-Versicherern heftig umworben: Mit dem Wechsel der Kfz-Versicherung seien Einsparungen möglich, die im Einzelfall ein paar Hundert Euro ausmachen können. Aber schnell sollte es gehen, denn mit dem Jahresende rückt auch der Stichtag für die Kündigung der bisherigen Versicherung näher. Gut beraten ist, wer sich nicht unter Zeitdruck setzen lässt und in Ruhe vergleicht. Denn es kommt auf die individuellen...

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  • 28.10.16
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Jetzt zeigt sich wie gut die Kfz-Versicherung wirklich ist.

Kfz-Versicherung: Lohnt der Wechsel wirklich?

Die häufigsten Fehler beim Kfz-Versicherungswechsel, und wie man sie vermeidet. Lesertelefon mit Experten aus der Versicherungswirtschaft am Donnerstag, 27. Oktober, 14 bis 18 Uhr. Kostenfreie Rufnummer: 0800 – 0 90 92 90. Mehrere Hundert Euro einsparen – nur durch den Wechsel der Kfz-Versicherung? Wer kann dazu schon Nein sagen? Pünktlich zum Jahresende werben die Anbieter wieder um die Gunst der Kunden, meist mit dem Preisargument. Von der Aussicht auf eine günstige Versicherungsprämie...

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  • 25.10.16
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Irrtümer ums Erben

1. Irrtum: Bei kinderlosen Eheleuten erbt der Ehegatte alles „Ich bin seit dreißig Jahren verheiratet und habe keine Kinder. Meine Eltern sind gestorben. Ich habe noch eine Schwester, zu der ich nie Kontakt hatte. Wozu brauche ich ein Testament? Nach meinem Tode erbt meine Ehefrau sowieso alles.“ Irrtum: Die Schwester erbt 1/4 des Vermögens, wenn kein Testament errichtet wird. 2. Irrtum: Eltern haben keinen Pflichtteil „Ich habe meine Lebensgefährtin in meinem Testament zu meiner...

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  • 19.10.16

Scamming – jeder kann Opfer werden

Versprochen wird die große Liebe, das schnelle Geld oder der beste Job – doch hinter den verlockenden Angeboten steckt so genanntes Scamming. Die Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes gibt Tipps, wie man sich schützen kann. Oft führt der Weg zum ersehnten Glück nämlich über Vorauszahlungen an Scammer (Betrüger). Die unter dem Namen Nigeria Connection bekannt gewordene Betrugsmasche beschränkt sich mittlerweile nicht mehr nur auf Massenmails mit absurden Gewinnversprechen,...

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  • 18.10.16

Die 7 Goldenen Regeln zum sicheren Online-Handel

Für den sicheren Online-Handel gibt es kein Patentrezept, aber wenn man einige goldene Regeln beachtet, kann man das Risiko minimieren. Im Folgenden eine Übersicht der Initiative „Online Kaufen – mit Verstand!“ Dabei handelt es sich um eine Kampagne der Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes, des weltweiten Online-Marktplatzes eBay sowie des Bundesverbands des Deutschen Versandhandels. Regel 1: Wählen Sie sichere Passwörter und geben Sie diese niemals an Dritte...

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  • 18.10.16
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Die Zeit läuft: Für die Best Ager geht es darum, bis zum Rentenbeginn das Geld sinnvoll und rentabel arbeiten zu lassen. Foto: djd/UDI/ACN
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Die Best Ager und das liebe Geld

Die Generation 50plus hat besondere Ansprüche bei der Geldanlage (djd). In fast allen Industrieländern setzte Mitte der fünfziger Jahre ein einzigartiger Babyboom ein. Auch in Deutschland wurden nie wieder so viele Kinder geboren wie in den Jahren zwischen 1955 und 1965. Ihren Höhepunkt erreichten die Geburtenzahlen 1964 mit heute 1,36 Millionen. Nun sind die Babyboomer jenseits der 50, man nennt sie "Best Ager" oder auch "Smart Ager" - und mit einem Nettovermögen von schätzungsweise drei...

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  • 19.08.16
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Auch vermeintlich kleine Ausgaben können sich zu beträchtlichen Summen addieren. Ein Haushaltsbuch sorgt für mehr Klarheit bei den eigenen Finanzen. Foto: djd/Deutscher Sparkassenverlag
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Sparen beginnt im Kopf

Das eigene Verhalten verändern und mit einem Haushaltsbuch besser wirtschaften (djd) Viele kennen das Gefühl: Das Gehalt ist bereits aufgebraucht, der Monat aber noch lange nicht vorbei. Wo ist das Geld bloß geblieben? Feste Beträge wie Miete, Versicherungen, Strom- und Telefonkosten zehren bereits einen Großteil der verfügbaren Einnahmen auf - in manchen Familien 50 Prozent und mehr. Doch vielfach sind es auch kleine, versteckte Ausgaben, die sich über den Monat zu ordentlichen Beträgen...

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  • 15.08.16
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Ein 14-jähriges Kind sollte nach Ansicht von Experten etwa 25 Euro Taschengeld im Monat bekommen. Heranwachsende lernen damit einen möglichst weitsichtigen und verantwortungsvollen Umgang mit Geld. Foto: djd/BVR/Getty
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Wo geht das Taschengeld hin?

Umfrage: Eltern wollen ein Auge auf das Ausgabeverhalten der Kids haben (djd) Erst sind es Süßigkeiten im Supermarkt, Spielsachen im Kaufhaus, Comics am Kiosk. Später rücken dann CDs und Computerspiele, Markenkleidung und Modeschmuck, Zeitschriften und Smartphones in den Fokus: Überall sind Kinder und Jugendliche mit Konsumgütern konfrontiert, die sie gezielt ansprechen. Damit Kinder einen möglichst weitsichtigen und verantwortungsvollen Umgang mit Geld lernen, sollten sie nach Ansicht von...

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  • 12.08.16
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Wie wird das Umgangsrecht im Trennungsfall geregelt?

Eine Trennung bzw. Scheidung bedeutet sehr oft für einen Elternteil, dass er sein Kind nicht mehr regelmäßig sehen kann. Dann stellt sich die Frage, in welchem Umfang ein Umgangsrecht besteht und wie dieses gestaltet werden kann. Idealerweise verständigen sich hier die beiden Elternteile auf eine Umgangsregelung, die die Wünsche und Vorstellungen beider Elternteile und deren Realisierbarkeit berücksichtigt. Im Gesetz, dem BGB, wird das Umgangsrecht zwar explizit genannt; eine ausdrückliche...

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  • 12.08.16
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So schön kann das Leben auf dem Lande sein: Die Immobilienpreise sind in solchen Regionen deutlich niedriger als in den städtischen Ballungsgebieten. Foto: djd/BVR/thx
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Die Lage bestimmt den Preis

Experte: Immobilienmarkt in Deutschland wird auch künftig zweigeteilt bleiben (djd) Die Europäische Zentralbank (EZB) hat im Frühjahr den Leitzins auf das historische Tief von null Prozent gesenkt. Angesichts dieser Entwicklung werden auch die Bauzinsen bis auf Weiteres in ihrem Dauertief verharren. Viele Bundesbürger denken deshalb darüber nach, ein Haus oder eine Wohnung zu kaufen. Die hohe Immobiliennachfrage hat die Preise für Häuser und Wohnungen in einigen Regionen allerdings bereits...

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  • 12.08.16
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Wenn man mit seiner Mietzahlung in Verzug gerät, droht die fristlose Kündigung. Foto: djd/Interessenverband Mieterschutz e.V./Corbis
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Bescheid wissen - Streit vermeiden

Mieter sollten über ihre Rechte und Pflichten gut informiert sein (djd) Er hat ganz entfernt sogar Ähnlichkeit mit einer Eheschließung: Ein Mietvertrag beruht auf Gegenseitigkeit und wird meist auf unbestimmte Zeit abgeschlossen. Beide Parteien haben es also oftmals langfristig miteinander zu tun. Grund genug, um zu fragen, was der Vermieter eigentlich verlangen darf und welche Rechte er im Einzelnen hat. Streit gibt es beispielsweise häufig bei einem Zahlungsverzug des Mieters, bei der...

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  • 12.08.16
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Die gesetzlichen Anforderungen im Steuerrecht sind komplex, die Vorschriften wechseln oft - helle Köpfe sind im Finanz- und Rechnungswesen immer gefragt.
Foto: djd/Steuer-Fachschule Dr. Endriss GmbH & Co KG
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Unterstützung kommt von Vater Staat

Finanz- und Rechnungswesen: Förderung der Weiterbildung wird weiter ausgebaut (djd) Wer sein Wissen mit einer Weiterbildung auf den neuesten Stand bringt, hat heute beste Karrierechancen. Eine mögliche Hürde kann jedoch die Finanzierung sein - der Staat greift Fortbildungswilligen daher massiv unter die Arme. Eine Übersicht über die entsprechenden Fördermöglichkeiten gibt es etwa auf den Webseiten der Steuer-Fachschule Dr. Endriss unter www.endriss.de. Die Steuer-Fachschule ist Deutschlands...

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  • 12.08.16
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Foto: Bausparkasse Schwäbisch Hall/akz-o

Wohin mit meinem Geld bei Niedrigzinsen?

Für wen sich Bausparen heute lohnt (spp-o) Das aktuelle Niedrigzinsumfeld sorgt für Unsicherheit bei der Kapitalanlage. Gesucht werden Anlageformen, die eine attraktive Rendite abwerfen und gleichzeitig Sicherheit bieten. Karsten Eiß von der Bausparkasse Schwäbisch Hall erklärt, wer derzeit wie von einem Bausparvertrag profitieren kann. Wer regelmäßig Geld zurücklegen will, greift traditionell auf Sparbuch, Tagesgeldkonten oder Fondssparpläne zurück. Sparbücher und Tagesgeldkonten bieten jedoch...

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  • 12.08.16
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Oft gibt auch ein vorübergehendes Handicap den Anstoß, sich für eine andere, besser passende Wohnform zu entscheiden. Foto: djd/Nürnberger Versicherungsgruppe/Corbis
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Umzug mit Folgen

Im Altenheim oder beim betreuten Wohnen ändert sich auch der Versicherungsbedarf (djd) Senioren genießen nur zu gern das behagliche und sichere Heim, das sie sich geschaffen haben. Ist die eigenständige Lebensweise in den eigenen vier Wänden allerdings nicht mehr möglich, entscheiden sich viele für ein Leben im Altenheim oder für betreutes Wohnen. Wer bewusst eine neue Wohnform wählt, kann sein verändertes Umfeld meist gut annehmen und die Vorteile für sich nutzen. So fällt es vielen Senioren...

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  • 01.07.16
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Langfristig orientierte Sparer müssen keine Angst vor zwischenzeitlichen Rückschlägen an den Märkten haben, das beweisen Zahlen des Bundesverbandes Investment und Asset Management. Foto: djd/Union Investment/Markus Beck-Fotolia.com
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Einsteigen lohnt sich immer: Geldanlage

Vermögen bilden – den Märkten zum Trotz (djd) Viele Sparer sind verunsichert – kein Wunder angesichts historisch niedriger Zinsen und Aktienmärkten auf Achterbahnfahrt. Allein das „Auf und Ab“ der vergangenen Monate am deutschen Aktienmarkt lässt hierzulande viele Anleger vor Aktieninvestments zurückschrecken. Sie haben Angst, den richtigen Zeitpunkt für den Einstieg verpasst zu haben und bei weiteren Kursrückgängen Verluste realisieren zu müssen. „Diese Angst ist unbegründet“, meint Giovanni...

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  • 18.05.16
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Wenn Hochwasser in Keller und Wohnräume eindringt, wird es teuer. Doch Vermieter haften in der Regel nicht für den Hausrat anderer. Deswegen kann eine Elementarschadenversicherung auch für Mieter sinnvoll sein.	Foto: Barmenia/txn

Wasserschaden in der Mietwohnung

Wer kommt für den Schaden auf? (txn-p) Rohrbruch, Starkregen, Hochwasser – vollgelaufene Keller und Wohnungen sind keine Seltenheit. Doch wer kommt eigentlich in Miethäusern für Schäden auf? Durch Hochwasser entstandene Schäden muss der Vermieter beseitigen – das gilt auch für das Abpumpen und das Trockenlegen der Räume. Bei beschädigter Einrichtung ist der Vermieter allerdings nur dann in der Pflicht, wenn es sich um mitvermietete Gegenstände wie Einbauküchen, Elektrogeräte oder Bodenbeläge...

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  • 18.05.16
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Foto: Ridofranz/Thinkstock/Deutsche Leibrenten AG/akz-o

Wohneigentum schützt im Alter nicht vor Geldsorgen

Finanzielle Probleme in der Familie ansprechen (akz-o) Jeder zweite Bundesbürger lebt im Alter in der selbst genutzten Immobilie. Doch auch Eigentum schützt nicht vor finanziellen Sorgen. Bei rund drei von zehn Immobilieneigentümern über 69 Jahren decken die regelmäßigen Einnahmen gerade so die Kosten für das tägliche Leben. Viele haben neben dem eigenen Zuhause zudem keine weiteren Ersparnisse, sondern zahlen im Gegenteil immer noch ihren Kredit für Haus oder Wohnung ab. Eine Lösung für...

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  • 18.05.16
Aktien gelten bei vielen Anlegern als riskant. Das können sie auch sein. Vor allem, wenn Aktionäre zu gierig werden. Foto: Frank Rumpenhorst - dpa-mag

Typische Fehler an der Börse vermeiden

Besonnen handeln und nicht gierig sein (dpa) Wer in Aktien investiert, sollte einige typische Anlegerfehler kennen. Denn bei der Jagd nach Kursgewinnen, kann man schnell viel Geld verlieren. Wer hingegen nicht gierig ist, sondern besonnen handelt und Fehler vermeidet, kann solide Gewinne erzielen. Trends folgen Gute Börsenzeiten können gefährlich sein. Denn: «Viele Anleger steigen zu spät in den Markt ein und dann zu früh wieder aus», hat Jürgen Kurz von der Deutschen Schutzvereinigung...

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  • 18.05.16

Beiträge zu Recht & Finanzen aus

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